Längst haben sich die „Kürzel“ in die tägliche Sprache in Deutschland eingebürgert. Und irgendwie habe ich das Gefühl, keiner regt sich auch nur ansatzweise darüber auf, ganz im Gegensatz zu den Anglizismen, die angeblich unsere Sprache kaputtmachen.

Ich verfolge so gut ich kann die Vorgänge in Hong Kong, einer Stadt, in der ich relativ oft und gerne war und mit Sorge sehe, wie die Volksrepublik China immer mehr Einfluss auf diesen Teil ihres Staates nimmt.

Über Twitter bin ich auf eine Geschichte gestossen, die ich hier so gut ich konnte ins Deutsche übersetzt habe und die im Original unter https://medium.com/@xinwenxiaojie/the-wisdom-and-wit-of-a-hong-kong-uncle-6c29ef741221 gelesen werden kann. Ich danke Yuen Chan für die Genehmigung der Veröffentlichung.

Alles neu macht der Mai. Dieses Jahr tanzen wir nicht in den Mai, da uns ein Virus einen Strich durch die Rechnung macht. Ein ganz anderes Virus ergreift mich immer, wenn ich, wie im Mai-Bild, die Lichtstimmung der Natur festhalten kann.

Die Achenseebahn verbindet das Städchen Jenbach in Tirol mit dem Achensee. Die Zahnradbahn wird ausschliesslich mit Dampflokomotiven aus dem Jahr 1889 betrieben.

Leider steckt die Achenseebahn in massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die teilweise auch durch Fehlentscheidungen der Achenseebahn AG hervorgerufen wurde.