Prepare for Take Off

Irgend jemand hat einmal gesagt, „Las Vegas liebt man oder man hasst es“.  Ich finde, es gibt schönere Städte in den USA als Las Vegas, aber sicher keine, in der so viel künstliches aufgebaut wurde, nur um Menschen zu animieren, ihr Geld los zu werden.
Vor drei Jahren hatte ich die Ehre und das Vergnügen, zu einer Konferenz nach Las Vegas fliegen zu dürfen. Und wie es bei solchen Veranstaltungen oft der Fall ist, gibt es dann ein „Come Together“, welches dann mit einem Highlight gekrönt wird.
Und damals war das Highlight ein zehnminütiger Helikopterflug über das nächtliche Las Vegas.
Heute habe ich die Bilder wieder ausgegraben, gesichtet und manche gelöscht.
Und die übriggebliebenen gibt es jetzt hier zum Anschauen.
Viel Spaß

Air Berlin Airbus A320 D-ABCL Frankfurt MainGestern, Freitag, den 27. Oktober 2017 startete der letzte offizielle Linienflug der Fluggesellschaft Air Berlin von München nach Berlin. Der Flug AB6210, durchgeführt mit dem Airbus A 320 D-ABNW, der kurz vor dem Start eine neue Flugnummer (Callsign) bekam, nämlich  BER4EVR, ist das Ende einer Geschichte, die 1978 begann.
Seit ihrem Erstflug 1979 hat Air Berlin mehr als eine halbe Milliarde Passagiere befördert und war nach der Lufthansa die zweitgrößte deutsche Fluglinie.

Fast 40 Jahre Air Berlin ist für mich ein Grund, hier ein wenig über die Geschichte dieser Fluggesellschaft zu schreiben.

Da isser nun im Amt, Amerikas „Mr President“. Und was macht er? Er erdreistet sich, genau das zu tun, was er im Wahlkampf angekündigt hat.
Wenn man es mal objektiv betrachtet, kommt er seinen Wahlversprechen besser nach, als jeder Präsident der Vereinigten Staaten vorher.
Und so schnell. Es geht Schlag auf Schlag.
Und es passiert genau das, was er und sein „Inner Circle“ vor haben:

Der Bogen wird überspannt, die Allgemeinheit regt sich über die Massnahmen auf, geht auf die Strasse, protestiert. Die Medien stürzen sich auf die überzogenen Massnahmen, manche Bürger lassen sich dazu hinreissen, über die demokratischen Stränge zu schlagen und ebnen damit unbewusst den Weg, den dieser Präsident mit seinen Lakaien gehen will.
Die Medien, die Allgemeinheit sind zum Beispiel momentan beschäftigt, sich über das Einreiseverbot aufzuregen, das sogar „Green Card“ Besitzer aus den Staaten betrifft. Dieses Einreiseverbot ist jetzt auf jeden Fall mal das Thema für zumindest ein paar Tage. Dann wird Trump und sein Stab mit irgendeinem anderen Thema nachlegen. Das sind die Themen für die Allgemeinheit. Im Prinzip das grosse Stück Fleisch, das den Löwen ablenken soll, um nebenher ein Gitter um ihn herum zu bauen.
Alle stürzen sich auf das grosse Stück Fleisch und konzentrieren sich darauf, und nebenbei höhlt Trump das „Check and Balance“ System aus. Genau das System, auf das nach seiner Wahl die Amerikaner vertraut haben, die keine Hillary Clinton haben wollten und einen Trump wählten. Darunter auch viele Republikaner, die gegen Trump waren und sind und glaubten, sie können den Präsidenten in einem demokratischen Staat durch die Genehmigungsverfahren im Griff halten.
Es sieht so aus, als ob Trump sukzessive das „Check and Balance“ aushebelt, in dem er die für ihn richtigen Leute da einsetzt, wo er andere feuert oder zum Rücktritt zwingt.