…hab ich mir gestern Abend nach der Arbeit gedacht und mich auf das Velo geschwungen (ja ne, eher ein wenig müde draufgeklettert). Und dann los, ein paar Kilometer den Rhein entlang, dann am Stauwehr den Rhein überquert. Immer schön gemütlich. Keine Hektik. Gute Musik in den Ohren; ja ich habe eine Spotify Account und lade Lieder aufs Phone, die ich dann Offline hören kann. Aber nicht im Strassenverkehr. Und auch nicht so laut, dass ich unterwegs nichts höre. Ich will das Geräusch der Räder auf dem steinigen Weg, das Knirschen der Steinchen hören. Auch den Fluß, der gerade nicht mehr so viel Wasser führt, aber vielleicht gerade deshalb mehr gluckst und gluckert als sonst. Und neben all den Geräuschen noch die Musik, die mir gefällt, nur für mich alleine, das ist ein toller Feierabend.

Der Herbst. Meistens verbinden wir den Herbst mit trüben, nasskalten Tagen, mit Wind und Nebel. Und dann schauen wir neidisch Bilder an vom „Indian Summer“ in den USA und Kanada. Schon ein paar Mal bin ich Ende Oktober im Thannheimer Tal in Tirol. So auch dieses Jahr. Und auch hier kann man den Herbst geniessen. Rausgehen und die Natur auf sich wirken lassen. Das habe ich auch endlich mal wieder gemacht. Und das ist dabei herausgekommen:

Blue Leaf with Golden Tears