Vor langer Zeit hatte er sich über Nacht aus dem Staub gemacht. War einfach nicht mehr da. Und […]
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Es ist interessant, was „das Internet“ so alles weiss und es doch dezent verschweigt. Zum Beispiel die Sängerin […]
„Vorsicht! Menschen, die sich heute noch mit den Stars ihrer Kindheit beschäftigen, leben genauso gefährlich wie die, die sich immer nur um den Augenblick kümmern.“
Geoffrey Bayldon
Ein ziegenbärtiger Hexenmeister versucht im Jahre 1066, durch Einnahme eines Zaubertranks zu fliegen.
Statt zu fliegen, muss er jedoch auf der Flucht vor den Normannen in einen Fluss springen. Und als richtiger Hexenmeister spricht er dabei einen Zauberspruch, der sich jedoch anders auswirkt, als gedacht. Hexenmeister Catweazle findet sich in einem morastigen Sumpfloch wieder – und im Jahre 1970.
Aus dieser Zeitreise in die Zukunft haben sich in den 1970er Jahren zwei Staffeln mit je 13 Folgen entwickelt, in denen der Schauspieler Geoffrey Bayldon den kauzigen Hexenmeister spielte, der verständliche Angst vor Traktoren und dem „Elektrik-Trick“ hatte.
Mit diesem Zitat von Jean Paul Sartre möchte ich heute den letzten Blogeintrag für dieses Jahr beginnen. Ich weiss nicht, in welchem Zusammenhang Monsieur Sartre diesen Satz gesagt hat und ich werde ihn hier einfach so verwenden, wie ich ihn sehe.
Auf jeden Fall hat Sartre den Satz sicher nicht in 2016 gesagt, und es zeigt sich, dass wir Menschen in jeder Zeit gedacht haben, dass die Zeiten früher besser waren und dass es immer schlimmer wird. Wenn man sich an all den Schlagzeilen des Jahres orientiert, dann sieht es ja auch (mal wieder) so aus, als ob es schlimmer nicht werden könnte. Oder als ob wir es nicht aufhalten können, dass wir geradezu ins Chaos steuern.

Liebe „Juckplotz“ Verfolgerinnen und Verfolger, liebe Literaturbloggerinnen und -blogger, wie ist Ihre Meinung? Sollen die Musicpeople jetzt auch noch die Literaturpreise absahnen, oder sollen sie gefälligst in ihrem Bereich bleiben?
Sind Texte wie „Blowing in the Wind“ nicht Literatur ?
„Dass Fernseh bled macht?“ hat Kabarettist Matthias Richling schon 1983 als Thema seines Bühnenprogramms gefragt. Viele Sendungen bewegen sich heute in einem Aggregatszustand, der in der Chemie gar nicht vorhanden ist: Überflüssig.
Nichtsdestotrotz hat die „Glotze“ uns Menschen auch viel gebracht. Informationen sind schneller verfügbar geworden, Bilder kamen in Wohnzimmer, deren Bewohner sich keine Reisen leisten konnten.
Und heute wird das mechanische Fernsehen neunzig Jahre alt. Das muss man sich mal einfach auf der Zunge zegrhen lassen. Neunzig Jahre. Viele unserer Mitmenschen sind also noch zu einer Zeit auf die Welt gekommen, als es noch kein Fernsehen gab. Die haben die „Sendung mit der Maus“ noch sich vorlesen lassen müssen, „Löwenzahn“ selber pflücken und die „Voice of Germany“ hiess damals auch noch anders.
Um wieder auf die Basis zurück zu kommen. Heute vor – siehe oben – Jahren hat der Schotte John Logie Baird den „mechanischen Fernseher“ vorgestellt. Er strahlte zum ersten Mal ein mechanisches Fernsehbild aus. Ein Bild, das sich aus hellen und dunklen Punkten zusammensetzte, besser gesagt, vorher auseinandersetzte (über eine Lochscheibe) und nachher wieder über eine rotierende Lochscheibe zusammengesetzt wurde.
Das war am 26. Januar 1926.
Als ich gerade meinen Rechner startete, und bei Google vorbei sah, wurde mir unübersehbar mitgeteilt, dass Ludwig van Beethoven 245 Jahre alt geworden ist. Ist er natürlich nicht, es ist nur sein 245. Gerburtstag. Trotzdem tat ich innerlich einen Hüpfer, denn mir fiel spontan was ein. Da der Hüpfer beim anschauen der Google Startseite kam, hatte ich also heute Abend quasi einen „Guglhupf“. Ach, da fällt mir ein, ich muss noch was essen (und trinken – wegen „Einstein“, dass der nicht wieder kommt). Also bis gleich.
Hier jetzt die Ursache des Guglhupfs: Nehmen wir mal an, unser Ludwig van B. wäre wirklich noch am Leben, durch irgendeine kosmische Konstellation oder so was ähnlichem wurde er nämlich irgendwann im Oktober oder November 1826 aus Gneixendorf „weggebeamt“, wahrscheinlich geklont, und sein Klon wurde in Gneixendorf zurückgelassen, weil eben beim Klonen nicht der ganze Beethoven (mit allen Talenten und so) ins „Backup“ gepasst hat.
Beethoven original ist also mal ne Zeit irgendwo, wo es ihm ganz gut zu gehen scheint, anders als seinem Klon, der als „Beethoven“ am 26, März 1827 verstirbt. Original Beethoven bekommt von wem auch immer alles, was er braucht. Er wird schnell ganz gesund und seine Ohrenoperation ist äusserst erfolgreich. Er kann wieder hören ! Aber irgend etwas ist schief gegangen: Beethoven bleibt einfach stehen. Altermässig. Er altert nicht mehr. Er bleibt moment: (2015-245+1826)*-1=56 Jahre alt. Und das ist, wenn es nicht viel anders ist, als 55 zu sein, ein tolles Alter.
Vielleicht etwas spät, aber ich fand den Artikel sehr interessant (gefunden bei Sylvia Kling – Literatur) Quelle: Reformationstag […]
Heute habe ich eine Mail von Herrn WordPress bekommen. Das ist der nette Herr, der mir hier den Platz zum Schreiben schenkt. Ohne dass er was von mir will. Ist sehr nett finde ich. Und dass er sogar an den Tag denkt, an dem ich mich auf seinem „Wortdruckraum“ breit gemacht habe. Das ist doch nun mal ne Kundenbindung. Er bietet mir zwar immer an, doch „Premiumkunde“ zu werden, aber wozu? So aufmerksam schon bei „Kassenpatienten“, dann würde ich das bei Premium doch gar nicht aushalten. Würde vielleicht übermütig werden, meinen ich sei was besseres als die anderen WordPress-Bewohner.
Also, vielen Dank Herr WordPress, hat mich sehr gefreut.
Da ich halt nur ein normaler Kunde bin, habe ich auch kein Geschenk bekommen, aber das ist ja auch nicht so wichtig. Habe also heute Abend meinem WordPress-Blog fünf Kerzen angezündet (in Wirklichkeit nur drei, zwei habe ich vor den Bildschirm gestellt, da haben sie sich gespiegelt, die dritte dann ein wenig ausserhalb. Die schiebe ich dann nächstes Jahr auch vor den Bildschirm), hab ne kleine Flasche Sekt aufgemacht (waren ja dann auch zwei…), und hab mit meinem WordPress angestoßen. Da muss ich sagen, dass vor fünf Jahren mein alter Bildschirm besser beim Anstossen geklungen hat. Die neuen Flachbildschirme haben einfach keinen Anstossklang (ich lasse das Wort patentieren – Anklang – Anstoss … ich nehme an was Anstoss und finde Anklang?)
Und dann bin ich ins Archiv. Ist ja bei weitem nicht mehr so staubig wie früher, wenn man in alten Schriften gekramt hat. Vielleicht erfindet mal jemand Digitalstaub, damit man auch merkt, dass man jetzt im Archiv wühlt.
Was habe ich also so vor fünf Jahren, im Oktober 2010 geschrieben?
Da sitzt er, der Schmetterling. Komisches Wort für ein Tier, das doch relativ lautlos durch die Gegend fliegt. […]
Vielen Dank an die, die meinem Blog „Juckplotz“ folgen. Ich habe jetzt 10 „Followers“. Ich finde das toll. […]
Er schlägt zu, der Sommer. Er rächt sich bei all denen, die beim „offiziellen“ Sommeranfanfang schon vorausgesagt haben, […]
Die Thematik Autobahnmaut wird zunehmend zur „Unendlichen Geschichte“ in Deutschland. Nachdem vor einigen Jahren mit einem Millionenaufwand und […]
Man kann ja zum Pfand für PET Flaschen stehen, wie man will, aber es ist einfach so, dass es Geld gibt, wenn man die Flaschen bei den Sammelstellen ab gibt. Nun gibt es jedoch Situationen, in denen der aus PET Flaschen Flüssigkeit konsumierende Kunde keine Chance hat, die Flaschen ordnungsgemäss zurück zu geben. Meist passiert dies, wenn man unterwegs ist, und es einfach leid ist, die Flaschen noch ewig lange im Rucksack oder sonstwo mit sich rum zu tragen. Also werden die Flaschen – hoffentlich – im Mülleimer entsorgt. Im öffentlichen Mülleimer. Ganz klar wird damit auf das Pfand verzichtet, es verschwindet das Geld quasi im Müllbehälter.
Menschen, denen ein paar Cent mehr oder weniger nicht egal sein können, haben sich in den letzten Jahren diese Flaschen aus dem Müll geholt und sie dem Recycling Kreislauf wieder zugeführt und sich das Pfandgeld geholt. Dies hat niemandem weh getan, im Gegenteil, es hat denen geholfen, die auf jeden Cent angewiesen sind.
Mir ist ja fast das Abendbrot im Hals stecken geblieben, als ich das gehort habe: SPD und CDU […]
Oktober 2014. Die Volksfeststimmung auf dem Cannstatter Wasen erreicht den Höhepunkt. Torschlusspanik, es sind nur noch wenige Stunden, […]
Mit 88 Jahren ist heute der Schriftsteller Siegfried Lenz im Kreis seiner Familie verstorben. Siegfried Lenz wurde vor […]
Wer erinnert sich an diesen historischen Satz des damaligen Aussenministers der Bundesrepulblik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher vor 25 Jahren? […]
Die Bundesbürger als Konsumenten gehören geschützt. Geschützt vor der Willkür des Handels, geschützt vor dem Angebot von Artikeln, […]
Der Schauspieler und Regisseur Lord Richard Attenborough ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der Guardian beschreibt sein […]
Am 11. August diesen Jahres ist Robin Williams gestorben. Alles Interessante über sein Leben, seine Filme und andere […]
Werbung nimmt zum Teil schon komische Formen an. Sitze ich doch dieser Tage in meinem Auto und höre […]
Na ja, die Osterfeiertage waren ja in unserer Gegend nicht das, was unter Frühling zu verstehen ist. Egal, […]
Einundneunzig Jahre ist er nunmehr alt – Marcel Reich-Ranicki – der am gestrigen 67. Jahrestag der Befreiung der […]
Ganz einfache Vorgänge im täglichen Leben geraten manchmal zu einem grundsätzlichen Überdenken der bisherigen Lebensphilosophie. So kann es […]
Und ein Leben ohne Loriot alias Vicco von Bülow ist vielleicht nicht sinnlos, aber doch um Einiges an […]
Der Schauspieler Peter Falk, bei uns einigen bekannt als „Inspektor Columbo“, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. […]
1. Mai 1931 – Weltwirtschaftkrise: US-Präsident Herbert Hoover drückt einen Knopf und tausende Lichter gingen an. Mit diesem […]
Schon / Erst Mittwoch und irgendwie „fertig wie ein Schnitzel“. Wollte eigentlich bei dem schönen Wetter pünktlich aus […]
Gerade im Sammlerbereich, seien es Drucke, Eisenbahnmodelle oder auch Trinkgläser und vieles Andere, wirkt der Satz „Limitierte Auflage“ […]
Seit einigen Monaten gehöre ich dazu: Zu der Gruppe, die in den nächsten Jahren immer grösser wird. Gemeint […]
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ – Ein Aufruf zur Beendigung des Mitläufertums in allen Bereichen des Lebens
Lese ich doch heute einen Bericht über einen Menschen, der viel im Leben bewegt hat, es zu etwas […]