Ein Drabble ist eine kurze Erzählung mit genau 100 Worten. Initiiert von Wortman.Die Herausforderung liegt nicht nur in […]
Schlagwort: Kurioses
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Falls jemand das Internet benötigt: Es ist im gleichen Schrank wie das »Führungskräfteentwicklungsprogramm« (Leadership Development Program). Und ja, […]
Kennt jemand »Sled Zeppelin«? Oder »Sprinklbell«, »Mega Melter«, »Grittest Hits«? Oder »Gritney Spears« oder »On her Majesty´s Slippery […]
Basierend auf der Idee von Juzicka-Jess geht es vom 1. – 31. Dezember »Rund um Weihnachten« »Erwünscht sind […]
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Es ist wieder Vorweihnachtszeit. So langsam fängt die operative Hektik an. Adventsdekoration, Backen, Geschenke vorbereiten. Das Übliche. Und […]
Anmerkung: Tschornobyl ist die Transkription des Ortes aus dem ukrainischen (Чорнобиль). Obwohl bei uns die russische Transkription Tschernobyl […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Ein herbstliches Gefühl bei mir kann […]
Für den 1. – 30. September hat Juzicka-Jess das Thema FARBEN ausgewählt. Dabei darf man individuell und ohne […]
In den unendlichen Weiten des Weballs habe ich diese Nachricht gefunden, die mich (und vielleicht auch Euch) zum […]
Es gibt nicht wenige Tage im Jahr, da wundere ich mich über Menschen, die in meinen Dunstkreis treten. […]
Seit ein paar Wochen kann man sich bei einem Discounter bewerben, um aus seinem Kind ein Einlaufkind zu […]
Nein, es fehlen keine „Ä-Tüpfelchen“ auf dem A… es ist kein Schreibfehler. Dies ist die Geschichte eines Zuhalters, […]
Heute ist Palmsonntag. Vielleicht war er ja auch schon bei denen, die diesen Beitrag später lesen. Palmsonntag, der […]
Hab gestern zum Ausklang des alten Jahres, oder besser: Zur Begrüßung des neuen selbigen, eine Flasche regionalen Sekts […]
Hubert Fauntleroy Julian wurde am 20. September 1897 geboren und würde heute, am 20. September 2021 einhundertvierundzwanzig Jahre […]
Nicht nur hier in Deutschland geht es manchen zu langsam, was das Impfen betrifft. Auch bei unserem Nachbarn in Frankreich gibt es scheinbar Menschen, die lange auf den Impftermin gewartet haben.
Dass ich unterwegs bei diesem flexiblen Bäcker vorbei gekommen bin. ?
Wenn man Spaghetti im ungekochten Zustand in der Mitte durchbrechen will, dann brechen sie immer an mehreren Stellen. Das ist auf die in dem Spaghetto auftretenden Schwingungen zurückzuführen.
Aber: Laut Wissenschaftlern aus Massachusetts gibt es eine Lösung.
Der Spaghetto muss in eine Vorrichtung gespannt werden, die es erlaubt, den Spaghetto an einer Seite um 360 Grad zu verdrehen. In diesem Zustand kann er dann gebrochen werden und siehe da, es entstehen genau zwei Teile.

Hab gerade mal angefangen, mit einem Schraubstock und einem Handbohrfutter eine Vorrichtung zu bauen.
Die Spaghetti für Samstagmittag gibt es nach meiner Hochrechnung jetzt erst Sonntagabend, aber dann eben exakt durchgebrochen. Nie wieder einfach so in der Hand brechen und dann in mehrere ungleiche Teile
Danke, liebe Wissenschaftler 😉

Ich habe ja keinen Hund. Obwohl ich Hunde mag. Nicht so, wie Sie jetzt meinen. Aber ich bin einfach der Meinung, dass man mit einem Hund auch die Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt, das vierzehn oder mehr Jahre mit einem lebt und dementsprechend versorgt werden will/muss/soll. Und das kann ich zur Zeit nicht leisten. Aber das ist nicht das Thema dieses Beitrages.
Ich spaziere auch ohne Hund manches Mal durch die Gegend. Viel zu selten eigentlich. Und so bin ich vor einigen Tagen an einem Schild vorbei gekommen, welches für mich zuerst eindeutig war:
Betreten verboten
Diese Worte haben für mich schon seit meiner Kindheit den Klang eines explodierenden Minenfeldes. So ein Satz hilft bei mir mehr als das Energieschild gegen Klingonen oder andere Ausserirdische in irgendwelchen Sternenfilmen.
Ich steh also da, denke „Ok, dann halt nicht“ und dann fällt mir der zweite Satz auf.
„Hunde an der Leine führen“
Nachdem der von mir beauftragte Sanitärbetrieb nach einem Wasserschaden alles wieder schön in Ordnung gebracht hat und ich ein paar „wertsteigernde“ Investitionen getätigt hatte, die die Versicherung nicht bezahlt hat, habe ich natürlich eine Rechnung bekommen.
Setze mich also heute abend zum Abendessen hin und blättere die mehrseitige Rechnung durch, die sehr akribisch und genau auflistet, was gemacht wurde.
Ich lese also so Zeile für Zeile und stolpere über das Wort „Schinkenwurst“….
Nochmal, ja – da steht „Schinkenwurst“, ich glaub es nicht.
Was sucht da eine Schinkenwurst für fünf Euro sechzig in der Rechnung?
Es geht los. Die quäkende Stimme aus den scheppernden Lautsprechern sagt irgendwas. Zwischen undeutlichen Worten höre ich “Eurowings“ und “Wien“. Die ersten Wartenden erheben sich von ihren Sitzflächen, damit sie sicher ganz vorne in der Schlange sind, am längsten im Bus sitzen und dann noch das freundlichste Lächeln der Flugbegleiterinnen erhaschen können, welches bei der Ausschüttung des dritten Busses vor dem kleinen A319 Airbus schon leicht künstlich wirkt.
“…bitten wir, sich noch ein wenig gedulden.“ Der Satz sorgt bei den “Aufgestandenen“ für Konfusionen, da die übereilt verlassenen Sitzplätze im Wartebereich von den “Profis“ okkupiert wurden, die bis jetzt gestanden sind, weil sie natürlich erst fünf Minuten nach angegebenem Boardingbeginn im Wartebereich erschienen sind und somit keine freien Plätze mehr vorgefunden haben.
Es ist interessant, was „das Internet“ so alles weiss und es doch dezent verschweigt. Zum Beispiel die Sängerin […]

Also für mich war Influenza immer eine Krankheit, die man nicht unbedingt haben muss. Und so hatte ich vor ein paar Jahren echte Probleme, zu verstehen, wenn in meinem Umfeld von „Hey das ist echt ein geiler Influenza – musst mal auf You Tube schauen“ geredet wurde
Der Influenza? Ok, hat die Influenza mal kurz das Geschlecht getauscht. Aber dann müsste er doch Influenzus heissen.
Aber scheinbar hat derdiedas Influenza, derdiedas so geil auf YouTube zu sehen ist, irgendwas mit dem Storyteller angestellt.
Ich kenn Suppenteller, flache Teller, Dessertteller, aber einen Storyteller hab ich leider nicht in meiner Sammlung.
Habe sowieso nur spülmaschinenfestes Geschirr. Und da müsste man doch einen Storyteller auch Influenzafrei bekommen.
Über den Abgassskandal (wahrscheinlich nicht nur) des VW Konzerns ist ja schon mehr als genug geschrieben worden. Wissenswertes, Unnützes, Überflüssiges, und noch mehr. Auch der in unserer schwäbischen Landeshauptstadt Stuttgart anhaltende Feinstaubalarm ist, zumindest im Ländle, immer wieder ein Artikel wert. Da wird herauf- und hinunterdiskutiert, lamentiert, nach Lösungen gesucht, oder zumindest so getan. Andere nerven sich, dass nur die Amerikaner Geld vom VW Konzern bekommen und so weiter.
Wie so oft übersieht man dann, dass es auch noch Produkte betrifft, die ohne in den Fokus zu treten, im „Windschatten“ solcher Ereignisse ihren Überlebenskampf starten müssen.
So zum Beispiel eine spezielle Gattung Uhren, bei denen man jetzt versucht, die durch saftige Preisreduzierungen noch an den Kunden zu bringen.
Es scheint, dass – endlich – die Gefühle wieder die Oberhand in unserem Leben gewinnen. Wir hören wieder zu, wenn Menschen über ihre Gefühle sprechen. Und dies nicht nur im therapeutischen Gesprächskreis, nein, endlich ziehen die Gefühle sogar in den harten Businessalltag ein.
Manche Zeitgenossen sind sogar überschwänglich gefühlsbetont und erzählen einem ununterbrochen über ihre Gefühle.
Auch im redaktionellen Teil der Medien sind Gefühle im Kommen.
Wir werden wieder Mensch („ich bin keine Maschine“, ja ich weiss, Tim Bendzko, musst du ja auch nicht sein)
Es beginnt schon morgens beim Wetterbericht. Es hat minus 5 Grad, aber das interessiert mich nicht. Mich interessiert, dass Herr Wetterfrosch es als „minus 10 Grad“ fühlt. Er begründet, dass es am kalten Wind liegt. Aha. Wenn ich jetzt in Unterhose und Socken raus gehe, fühle ich bestimmt minus 20 Grad.
Eigentlich sollte ich darüber lachen. Da findet in Deutschland eine Demo für den Despoten Erdogan statt, bei dem […]

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Seit Jahren frage ich mich, wer denn im Hotel immer jeden Tag alle Handtücher waschen lässt, obwohl sie gar nicht gebraucht wurden. Immense Tonnen an Waschpulver werden jeden Tag somit sinnlos der Umwelt zugeführt, die damit wirklich ein Problem hat.
Nun war ich unlängst in einem Hotel, in dem wir Gäste erst allgemein auf diesen Zustand aufmerksam gemacht wurden (es gab da einen Aushang im Badezimmer), aber dann auch ein Gast, besser gesagt, eine Gästin, direkt angesprochen.
Hab ich heute gelesen. Es gibt sie, die Sauberläufer. Saubärläufer? Nein Sauber, etwa so wie nicht schmutzig, rein, also einfach sauber.
Sauber, dachte ich, dass es so was gibt. Läuft sich da einer sauber? Also kommt so von der Arbeit, vom Bau, nimmt nicht den Bus, sondern läuft, also rennt nach Hause und kommt strahlend rein zuhause an? Wenn er dabei grinst, sind die Zähne auch schon geputzt? Wie geht das? Und geht das nur bei äusserlichem Dreck? Kann man sich auch innerlich sauber laufen? Oder ist alles nur Tarnung? Wie bei Volkswagen damals? Man erinnere sich: „Der läuft vielleicht sauber“, sagte der Protzat-Fahrer, nachdem er auf der bundesdeutschen Autobahn mit 220 Kilometern pro sechzig Minuten durch die Gegend gebrezelt ist. Und zuhause macht er den Fernseher an und sieht, dass sein „sauberes“ Auto genau so dreckig ist, wie alle anderen. Aber trotzdem ist es sauber gelaufen. Oder meint man mit „Sauberläufer“ nur einen „Gutläufer“, also einen, bei dem alles gut gelaufen ist? Wobei wir dann vom Aktiven ins Passive kommen… Zuerst läuft man nach Hause als Sauberläufer und dann wird man gefragt, ob heute alles gut gelaufen ist. Sauber, oder?

Was im letzten Jahr an Schlagzeilen durch die Medien geisterte, führte bei allen Reisbegeisterten zu einer gewissen Unsicherheit. Sollte die Alternative zu Nudeln und Kartoffeln wirklich so ungesund sein? Sollte man keine Reiswaffeln mehr essen? Eine klare Antwort darauf blieben die Medien schuldig. Und da es auch unter den Weltenbummlern und Städtereisenden genügend Menschen gibt, die gerne auch weg von zu Hause ein Reisgericht bestellen, war guter Rat teuer. Auch im Internet wurde man bisher nicht wirklich fündig und die Insiderinformationen hielten sich in Grenzen.
Als ich gerade meinen Rechner startete, und bei Google vorbei sah, wurde mir unübersehbar mitgeteilt, dass Ludwig van Beethoven 245 Jahre alt geworden ist. Ist er natürlich nicht, es ist nur sein 245. Gerburtstag. Trotzdem tat ich innerlich einen Hüpfer, denn mir fiel spontan was ein. Da der Hüpfer beim anschauen der Google Startseite kam, hatte ich also heute Abend quasi einen „Guglhupf“. Ach, da fällt mir ein, ich muss noch was essen (und trinken – wegen „Einstein“, dass der nicht wieder kommt). Also bis gleich.
Hier jetzt die Ursache des Guglhupfs: Nehmen wir mal an, unser Ludwig van B. wäre wirklich noch am Leben, durch irgendeine kosmische Konstellation oder so was ähnlichem wurde er nämlich irgendwann im Oktober oder November 1826 aus Gneixendorf „weggebeamt“, wahrscheinlich geklont, und sein Klon wurde in Gneixendorf zurückgelassen, weil eben beim Klonen nicht der ganze Beethoven (mit allen Talenten und so) ins „Backup“ gepasst hat.
Beethoven original ist also mal ne Zeit irgendwo, wo es ihm ganz gut zu gehen scheint, anders als seinem Klon, der als „Beethoven“ am 26, März 1827 verstirbt. Original Beethoven bekommt von wem auch immer alles, was er braucht. Er wird schnell ganz gesund und seine Ohrenoperation ist äusserst erfolgreich. Er kann wieder hören ! Aber irgend etwas ist schief gegangen: Beethoven bleibt einfach stehen. Altermässig. Er altert nicht mehr. Er bleibt moment: (2015-245+1826)*-1=56 Jahre alt. Und das ist, wenn es nicht viel anders ist, als 55 zu sein, ein tolles Alter.
Er schlägt zu, der Sommer. Er rächt sich bei all denen, die beim „offiziellen“ Sommeranfanfang schon vorausgesagt haben, […]
Die Thematik Autobahnmaut wird zunehmend zur „Unendlichen Geschichte“ in Deutschland. Nachdem vor einigen Jahren mit einem Millionenaufwand und […]
20% weniger Papier auf der Klopapierrolle. Diese Meldung hat die USA erschüttert. Nach vielen Untersuchungen seitens der Kunden […]
Man kann ja zum Pfand für PET Flaschen stehen, wie man will, aber es ist einfach so, dass es Geld gibt, wenn man die Flaschen bei den Sammelstellen ab gibt. Nun gibt es jedoch Situationen, in denen der aus PET Flaschen Flüssigkeit konsumierende Kunde keine Chance hat, die Flaschen ordnungsgemäss zurück zu geben. Meist passiert dies, wenn man unterwegs ist, und es einfach leid ist, die Flaschen noch ewig lange im Rucksack oder sonstwo mit sich rum zu tragen. Also werden die Flaschen – hoffentlich – im Mülleimer entsorgt. Im öffentlichen Mülleimer. Ganz klar wird damit auf das Pfand verzichtet, es verschwindet das Geld quasi im Müllbehälter.
Menschen, denen ein paar Cent mehr oder weniger nicht egal sein können, haben sich in den letzten Jahren diese Flaschen aus dem Müll geholt und sie dem Recycling Kreislauf wieder zugeführt und sich das Pfandgeld geholt. Dies hat niemandem weh getan, im Gegenteil, es hat denen geholfen, die auf jeden Cent angewiesen sind.
Mir ist ja fast das Abendbrot im Hals stecken geblieben, als ich das gehort habe: SPD und CDU […]
Oktober 2014. Die Volksfeststimmung auf dem Cannstatter Wasen erreicht den Höhepunkt. Torschlusspanik, es sind nur noch wenige Stunden, […]
Die Bundesbürger als Konsumenten gehören geschützt. Geschützt vor der Willkür des Handels, geschützt vor dem Angebot von Artikeln, […]
Werbung nimmt zum Teil schon komische Formen an. Sitze ich doch dieser Tage in meinem Auto und höre […]
Der Mensch ist ja relativ gut ausgestattet, wenn es darum geht, seine Umwelt auf verschiedene Weise wahrzunehmen. So sind Augen, Nase und Ohren fast dauernd auf Empfang, insbesondere, wenn wir uns in einer nicht vertrauten Umgebung befinden.
Normalerweise empfinde ich diese Möglichkeit, das Leben quasi so in sich „hineinzusaugen“, als ziemlich aufregend. Aber manchmal kommt es dann doch „zu dick“.
Die folgenden Episoden haben sich alle innerhalb von zwei Stunden zugetragen, begonnen beim Einchecken im Flughafen Stuttgart, über den Flug nach Wien, bis zum dortigen Verlassen des Flughafens.
Na ja, die Osterfeiertage waren ja in unserer Gegend nicht das, was unter Frühling zu verstehen ist. Egal, […]
Der Präsidentenbewerber Newt Gingrich hat dem Tiger ins Auge gegriffen, und, wie es schwäbisch heisst, „Voll neig´langt“, also […]
Vor nicht all zu vielen Jahren galt Deutschland als das Land der Tüftler und Erfinder. Davor waren wir […]
Heut wird es für alle Nicht-Schwaben ein wenig anstrengend, da ich mich heute über „d‘ Mugg“ auslassen möchte. […]
Es ist mal wdieer eeinr der Tgae, die grene dzau venwredet wreedn, uacglnihuble Dngie etndewer neu aufuewäzrmn oedr […]
Heute ist der von der UNICEF ausgerufene „Weltkindertag“. Er steht unter dem Motto „Kinder haben was zu sagen“ […]
Es gab mal wieder Stau auf der Autobahn. Typisch Freitag nachmittag. „Meinetwegen“, dachte ich „dann ist eben Landstrasse […]
Die Medien sind voll von Erfolgsstories, alle möchten dabei sein, alle möchten erfolgreich sein. Erfolg, Karriere, im Mittelpunkt […]
Schon / Erst Mittwoch und irgendwie „fertig wie ein Schnitzel“. Wollte eigentlich bei dem schönen Wetter pünktlich aus […]
… dies wird sich eine Auszubildende wohl gedacht haben, nachdem ihr Chef ihr gekündigt hatte. Und dies in […]
Gerade im Sammlerbereich, seien es Drucke, Eisenbahnmodelle oder auch Trinkgläser und vieles Andere, wirkt der Satz „Limitierte Auflage“ […]
Auf einmal war er da: Ein Konzertflügel stand vor Miami auf einer Sandbank. Auch wenn ein Flügel Fügel heisst, kann er noch lange nicht fliegen. Zumindest nicht aus eigener Kraft. Also muss ihn jemand dort hin geschleppt haben. Wer, das musste am Anfang niemand.
Die Presse stürzte sich auf das Phänomen und auf einmal hiess es, das Rätsel sei gelöst.
Das Künstlerpaar Billy und Anais Yeager, hat gegenüber der „Miami New Times“ gestanden, dass sie hinter der Aktion stecken. Sie wollten angeblich damit gegen die „Eitelkeit“ der Stadt Miami protestieren. Zuerst wollten sie sich nicht offenbaren, aber auf Grund des grossen Medieninteresses hätten sie es trotzdem getan.
Der Flügel soll jetzt auf der Sandbank bleiben, da er niemanden stört. Irgendwann wird er dann durch Wind, Wetter und Wasser sich aufgelöst haben.
Heute bin ich mal wieder an Annett Louisan’s Lied „Die Lösung“ hängengeblieben. Immer wenn ich dieses Lied höre, […]
Die Statistiker haben wieder zugeschlagen: Im Durchschnitt haben wir Bundesbürger pro Tag 223 Minuten in den Fernseher geschaut […]
Ein Jahr hat 365 Tage, manchmal sogar einen Tag mehr. Aber es scheint so, als müsste alle verlorene […]
Die Welt wird kleiner und auch zunehmend verlieren sich, zumindest in den Metropolen und den Hotels, die lokalen […]
Ein Blick in Google Maps und schon ist man im Bilde, dass der Grenzverlauf zwischen Nicaragua und Costa Rica so nicht stimmen kann, wie er aus Zeiten vor Google festgelegt wurde, denn: Google hat einen anderen Verlauf eingezeichnet.
Was macht ein Militärkommandant in solch einem Falle: Er korrigiert die Wirklichkeit, dass sie mit dem World Wide Web überein stimmt. Und in der realen Welt nimmt man seine Truppe und „marschiert ein“, nimmt die laut Google zu Nicaragua gehörenden Ländereien ein, errichtet ein Camp, holt die dort vorgefundene Flagge von Costa Rica ein und und hisst die Flagge des eigenen Landes.
Auch US Präsidenten vergessen Zugangscodes. Bill Clinton soll die Karte mit dem „nuklearen Code“ in seiner Amtszeit verloren haben.
…blöd, wenn man dazwischen gerät. Die Geschichte: Ein junger Mann im schönen Düsseldorf überlegte sich, wie er sein […]
Was macht man mit einer Waschmaschine, die nicht mehr waschen will? „Raus mit“ denken sich die meisten und […]