Und weiter geht es stromaufwärts. Wobei manchmal die Elbe aussieht, als würde sie gar nicht fließen, sondern eher ein langgestreckter See statt eines Flusses darstellen. auf jeden Fall gab es heute wieder schöne Strecken ohne Kfz Verkehr, dafür aber mit Vogelgezwitscher.

Morgens noch ein Abschiedsfoto von Litomĕřice und dann ging es weiter mit dem Tagesendziel Mĕlnik.
Auch solche Sehenswürdigkeiten sieht man abseits der großen Straßen


Zwischen Libotenice und Hrobce findet der Hopfenanbau statt. Notiz an mich: Ein original Pilsener heute Abend….
Die „Goofy“ war nach langem wieder eines der sehr selten fahrenden Frachtkähne. Ich dachte, es sei mehr los auf der Elbe.


Ein kurzer Abstecher den Hügel hinauf nach Roudnice nad Labem.
Das Ziel Mĕlnik war trotz Hitze relativ schnell erreicht. Die Regel, mindestens jede Stunde kurz eine kleine Pause und trinken hat sich bewährt.


Bevor wir den Anstieg nach Mĕlnik gestartet haben, noch kurz nach Hořin, wo im dortigen Schlossgarten dieses Gebäude steht. Was es wohl einmal für einen Nutzen hatte?
Das Schloss selbst wird gerade von Grund auf restauriert.

Nach dem Abendessen einen kleinen Bummel durch das warme, abendliche Mĕlnik



Die alte Schleuse am Elbkanal
Hier fließen Moldau und Elbe zusammen. Obwohl die Elbe (im Vordergrund) schmaler und kleiner als die Moldau ist und somit eigentlich die Elbe in die Moldau fließt, behält der Fluss den Namen „Elbe“ oder tschechisch „Labe“
