Christiane / Irgendwas ist immer hat die Schreibeinladung zu den ABC-Etüden Mai 2026 aktiviert.Die Wortspende kommt von Werner […]
Schlagwort: Menschen
Ein Drabble ist eine kurze Erzählung mit genau 100 Worten. Initiiert von Wortman.Die Herausforderung liegt nicht nur in […]
Die Schreibeinladung zu den ABC-Etüden April 2026 kommt von Christiane / Irgendwas ist immer: Die Wortspende des Monats […]
For April 5th, https://travelwithintent.com asks us in the “One Word Sunday” to post a picture which represents the […]
Ein Drabble ist eine kurze Erzählung mit genau 100 Worten. Initiiert von Wortman.Die Herausforderung liegt nicht nur in […]
Die Schreibeinladung zu den ABC-Etüden März 2026 kommt von Christiane / Irgendwas ist immer: Die Wortspende des Monats […]
Das monatliche Fotowürfelspiel von Royusch für MärzDieses Mal soll am Anfang des Jahres, also jetzt, ein Wort mit […]
Ein Drabble ist eine kurze Erzählung mit genau 100 Worten. Und Wortman hat wieder Wörter für den 03.03.2026 […]
Der Überfall Russlands auf die Ukraine jährt sich heute zum vierten Mal. Abertausende Menschen sind gestorben, Russland greift […]
Eine Erzählung mit genau 100 Worten. Das Drabble. Und Wortman hat die Wörter für den 24.02.2026 vorgegeben:Trugschluss – […]
Drehen im KreisImmer die gleichen ThemenImmer die gleichen AkteureDiskussionen ohne FaktenBauernfängereiMilchmädchenrechnungen Lasst uns den Kreis verlassenThemen suchen, die […]
Ein Drabble ist eine kurze Erzählung mit genau 100 Worten. Und in dieser Erzählung müssen für die Runde […]
Schon wieder ein »…First« werdet Ihr Euch vielleicht denken. Nachdem ich bei meinen Fototouren oft in der Natur […]
Heute, am 27. Januar ist der »International Holocaust Remembrance Day«. Lutz Prausser hat in seinem Blogbeitrag eigentlich alles […]
Für den 20. Januar 2026 hat Wortman folgende Wörter ausgesucht, aus denen eine genau aus 100 Worten bestehende […]
Für den heutigen 13. Januar 2026 hat Wortman folgende Wörter ausgesucht, aus denen eine genau aus 100 Worten […]
Auch 2026 geht es weiter mit dem Projekt von Marius Launer (czoczo.de): Jeden Monat bis zum 15. soll […]
Basierend auf der Idee von Juzicka-Jess geht es vom 1. – 31. Dezember »Rund um Weihnachten« »Erwünscht sind […]
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Basierend auf der Idee von Juzicka-Jess geht es vom 1. – 31. Dezember »Rund um Weihnachten“ »Erwünscht sind […]
30. November 2025 Mit einem Bild vom Weihnachtsmarkt in Stuttgart, aufgenommen letzten Donnerstagabend vom Turm der Stiftskirche (Organsiert […]
Es ist wieder Vorweihnachtszeit. So langsam fängt die operative Hektik an. Adventsdekoration, Backen, Geschenke vorbereiten. Das Übliche. Und […]
Stopp Gewalt gegen Frauen »#16Days vom 25. November bis 10. Dezember« Seit 1991 macht die UN-Kampagne „Orange the […]
Das „Archivbild“ basiert auf einer Anregung von puzzle ❀ Dabei soll ein Bild aus dem eigenen Fotoarchiv gezeigt werden, […]
Anmerkung: Tschornobyl ist die Transkription des Ortes aus dem ukrainischen (Чорнобиль). Obwohl bei uns die russische Transkription Tschernobyl […]
Die 3 Stichwörter Fluss + zwingen + früh sollen in einen Text von genau 100 Wörtern sinnvoll eingebaut […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Heute gibt es ein Herbstbild vom […]
Ende September fand in Petange / Fond-de-Gras (Luxembourg) das alljährliche Steampunk Festival »Anno 1900« statt. Dabei verwandelt sich […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Heute ein farbenfrohes und doch herbstliches […]
Bis zum 21. Oktober ist noch Zeit, eine exakt 100 Wörter umfassende Geschichte mit den Wörtern Friedhofsbesucher + […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Zum Herbst gehört leider auch eine […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Ein herbstliches Gefühl bei mir kann […]
Über https://royusch-unterwegs.com bin ich auf ein Projekt und den Blog czoczo.de von Marius Launer gestoßen. Jeden Monat zum […]
»Herbstzeitlos«, eine Challenge von Juzicka-Jess. Bilder von herbstlichen Gegenständen, Landschaften, Pflanzen, Gefühlen… Heute soll es einmal ein Bild […]
Bis zum 7. Oktober haben wir wieder Zeit, die von Puzzle ❀ ausgesuchten Worte Macht + sanieren + […]
Puzzle ❀ hat uns bis zum 30. September bei ihrem Puzzle Drabble die Aufgabe gestellt, eine Geschichte mit […]
Letzte Woche habe ich ausgesetzt, manchmal ist sogar in der Menge der Bilder auf den Festplatten keines dabei, […]
Puzzle ❀ hat uns für die Zeit vom 19. bis 23. September bei ihrem Puzzle Drabble die Aufgabe […]
Wird es so schlimm, wie manche sagen?Schlimmer, sagen die einenWir haben schon ganz anderes überstandenSagen die anderenUnd bereiten […]
Jedes Jahr am dritten Montag im September feiert Japan den Tag des Respekts vor dem Alter. Die alten […]
Für den 1. – 30. September hat Juzicka-Jess das Thema FARBEN ausgewählt. Dabei darf man individuell und ohne […]
Nach einer Idee von puzzle ❀ versuche ich, die drei Worte Lieblingsbeschäftigung + sprechen + falsch in einen sinnvollen […]
Das „Archivbild“ basiert auf einer Anregung von puzzle ❀ Am 8. September letzten Jahres (ein Sonntag) fand der letzte […]
Nummer 36 im Puzzle Drabble !Heute kommt etwas Trauriges und doch oft Wahres in 100 Worten.Dabei mussten die […]
Für den 1. – 30. September hat Juzicka-Jess das Thema FARBEN ausgewählt. Dabei darf man individuell und ohne […]
Das Fünfunddreißigste Puzzle Drabble !Mit exakt 100 Wörtern eine Geschichte schreiben und dabei die WörterFischfang + (sich) aufhalten […]
»…man nehme einen Gegenstand des Tages nach dem Alphabet. Das hat 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets (A bis […]
Puzzle❀ präsentiert seit Anfang des Jahres jede Woche ein Archivbild der Woche. Und ich mache ab jetzt gerne […]
Unlustig rührte er in seinem Kaffee herum. Seit Tagen saß er nun in diesem Kaff; eigentlich wollte er […]
Das 27. Puzzle❀-Drabble hat zur Aufgabe, mit genau 100 Wörtern eine Geschichte zu erzählen, die die Worte »Violine«, […]
Seit es in der Telekommunikation möglich ist, die Telefonnummern zu übertragen, ist es auch möglich, diese Übertragung zu […]
Hin und wieder mache ich beim Puzzle❀-Drabble mit. Exakt 100 Wörter, die dieses Mal die Stichwörter „Verbindung; erreichen; […]
Mit dem Jahreswechsel hat „Royusch“ sein Fotoprojekt 2.0 gestartet. Eine leichte Abwandlung zum Projekt 2024 führt dazu, dass […]
Wir tendieren ja grundsätzlich dazu, eher das Negative zu sehen. Und sollte uns mal etwas positives über den […]
Er ist Mensch gewordenZu den Armen gekommenDamit es ihnen besser gehtEr hat Liebe gepredigtFische und Brote geteilt WeihnachtsmärkteGlühwein […]
Es ist noch Oktober, noch knappe drei Stunden. Und da ich schon das Septemberwürfelspiel verpennt habe, möchte ich […]
Es gibt nicht wenige Tage im Jahr, da wundere ich mich über Menschen, die in meinen Dunstkreis treten. […]
Tag der Deutschen Einheit. in den 90ern des letzten Jahrhunderts waren wir (zumindest die meisten, hatte ich das […]
Royusch hat mit seiner Würfelspiel-Idee dafür gesorgt, dass hier monatlich quasi im Akkord je ein Bild gezeigt wird, […]
Gedanken zu radikalen Symbolen und Zeichen Vorab gesagt: Ich bin 100% gegen Radikalismus, und gegen den rechten gleich […]
»Royusch« würfelt und alle würfeln mit. Jeden Monat einmal. Mit zwei Würfeln. Dann die Augen (der Würfel) zusammenzählen […]
Schutzbrillen, Zylinderhüte, Dampfventile, Zahnräder, Spitzenschirme, Zeitmaschinen, Unterwasserstädte und Teepartys an Bord riesiger Luftschiffe – das sind nur einige […]
Hongkong – eine meiner Lieblingsstädte. Wenigstens bis es sich gezeigt hat, dass China den Sonderstatus von Hongkong sukzessive […]
Die einen werden wieder Panik machen, andere selbstgerecht sagen »ich habe es doch schon immer gewusst«. Wieder andere […]
Es sind noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2022, wie so viele vor ihm, auch Geschichte. […]
Klimawandel oder nicht, immer wieder sterben Tiere und Pflanzen aus. Manche seltene Arten werden in Botanischen oder Zoologischen […]
Um es vorweg zu nehmen: Es war nicht geplant, sondern eher ein spontaner Entschluss. Und es war interessant, […]
Nein, es fehlen keine „Ä-Tüpfelchen“ auf dem A… es ist kein Schreibfehler. Dies ist die Geschichte eines Zuhalters, […]
Aufgrund der aktuellen Situation За русских солдат:Вы делаете то, что хочет диктатор.Это не акция по „освобождению наших братьев“.Это […]
Hab gestern zum Ausklang des alten Jahres, oder besser: Zur Begrüßung des neuen selbigen, eine Flasche regionalen Sekts […]
Weihnachten ist vorbei. Alle Geschenke verteilt, der Verpackungsmüll in den Mülleimern. Was habe ich in den letzten Wochen […]
Vor elf Jahren auf Juckplotz.de erschienen. Ich denke, dass der kurze Artikel noch mindestens so aktuell ist wie […]
Gerd Ruge, der Chronist der Nachkriegszeit Wer kennt ihn nicht, den Reporter mit der unaufgeregten Stimme, der bis […]
Hubert Fauntleroy Julian wurde am 20. September 1897 geboren und würde heute, am 20. September 2021 einhundertvierundzwanzig Jahre […]
„Wenn man 100 schwarze Ameisen und 100 Feuerameisen sammelt und sie in ein Glasgefäß tut, wird nichts passieren. […]
Seit ein paar Wochen folge ich Royusch´s Blog. Eine sehr interessante Seite für alle Fotografiebegeisterten. Und diese Woche […]
Ein wunderschönes Ferienland ist in den letzten Tagen in die Schlagzeilen gerückt. In die Covid-19 Schlagzeilen. Neben dem […]
Nicht einmal neun Jahre war ich alt, als die Apollo 11 Mission auf dem Mond landete und Neil […]
„Niemals möge die Mahnung vergessen werden, die das tragische Schicksal der schwergeprüften Passagiere für die gesamte Menschheit bedeutet:Damit […]
Es gibt Dinge, die passieren jeden Tag unzählige Male auf der Welt. So auch, dass jemand mit sechsundfünfzig […]
Wer kennt Babyn Jar? Auch Babi Jar genannt. Auf Deutsch „Weiberschlucht“.
Eine Schlucht auf der Gemarkung der ukrainischen Stadt Kiew.
Zweieinhalb Kilometer lang, ein Nebental des Flusses Potschajna, welcher in den Dnjepr mündete.
Leider wird das hier kein Bericht über eine Schlucht mit Wander- oder Reisevorschlag, sondern eine Erinnerung an das größte Einzelmassaker an jüdischen Menschen. Stattgefunden Ende September 1941.
Von Januar bis Mai 2018 ertranken 650 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Not, obwohl in dieser Zeit die Seenotrettung sowohl der Küstenwachen, aber vor allem der Nichtregierungsorganisationen noch intakt war.
Seit Juni wird die Seenotrettung insbesondere der Nichtregierungsorganisationen verhindert. Und im Juni und Juli 2018 sind 850 Menschen ertrunken.
Die Seenotretter sind keine Handlanger irgendwelcher Schlepper, sondern retten Menschenleben. Menschen, die in Seenot gekommen sind. Menschen, die in Lebensgefahr sind.
Schiffe, die Menschen aus Seenot gerettet haben, dürfen Häfen nicht anlaufen. Schiffe, die Häfen anlaufen, um dies in Not geratenen Menschen zur weiteren Versorgung zu übergeben, werden festgesetzt.
Meiner Meinung nach ist es schlicht und ergreifend falsch, dass weniger Menschen die Flucht wagen, wenn sie wissen, dass sie nicht aus einer eventuellen Seenot gerettet werden. Die Zahlen der letzten beiden Monate beweisen dies.

Ende Mai, genauer gesagt, am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann tritt die EU-DSGVO (europäische Datenschutz Grundverordnung) in Kraft – und dieser Blog vielleicht ausser Kraft. Wenn ich nämlich bis dahin nicht alle Punkte der DSGVO in diesem WordPress-Blog nicht umsetzen kann (weil ich vielleicht gar nicht genau weiss, was wordpress.com mit einzelnen Daten macht).
Ich halte Datenschutz für wichtig, keine Frage. Man soll nicht einfach Daten von anderen sammeln, um sie vielleicht später gewinnbringend zu verwenden. Somit ist die EU-DSGVO ganz in Ordnung.
Nur leider nicht durchdacht, da sie wieder viel Raum für diejenigen unter den Anwälten bietet, die ihr Geld durch Abmahnungen „verdienen“.
Dies ist ein privater Blog, aber was gilt dann für mich in der DSGVO?
Und die Webseite meiner Kirchengemeinde, meines Vereins? Liebe Ehrenamtliche – aufpassen !!!!
Das Hauptthema dieses Artikels soll jedoch nicht das EU-DSGVO an sich sein, sondern die Auflagen, die aus dem Gesetz für digitale Bilderverwaltung und -veröffentlichung entstehen.
Ja
, ich weiß, das Sprichwort heisst anders. Es beginnt mit dem Licht, dem Positiven und endet mit der Erkenntnis, dass es dort, wo es das Helle, das Gute gibt, auch den Schatten, das Negative gibt.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten“: Diese Erkenntnis, so logisch und einfach sie sein mag, verkörpert für mich eine positive Einstellung. Wir haben etwas Gutes, etwas Schönes, etwas, was uns hilft, was uns freut, und es ist klar, dass es da auch negative Aspekte gibt. Wir sind uns derer bewußt, wir gehen nicht blind durch die Gegend, aber wir freuen uns zuerst mal an den positiven Dingen, dem Licht.
Dies prägt, meistens wenigstens, meine Einstellung zum Leben. Und dazu gehört auch die Einstellung zu Vorkommnissen, zu Errungenschaften.
Es ist interessant, was „das Internet“ so alles weiss und es doch dezent verschweigt. Zum Beispiel die Sängerin […]

Heute am 5. Februar 2018 ist der „Zirkeltag“ oder „Circle Day“ (warum auch immer, muss Englisch dabei sein)
Was heisst das?
„Die Mauer“, die unser Deutschland seit dem 13. August 1961 teilte, ist seit 28 Jahren, zwei Monaten und 26 Tagen Geschichte. Und sie stand genau so lange. Deshalb Zirkeltag.
Es gibt heute unzählige Berichte und Sendungen, die diesen Zirkeltag feiern. Ich möchte mit diesem kleinen Blogbeitrag einfach nochmals daran erinnern, dass es keinesfalls selbstverständlich ist, ein gemeinsames Deutschland mit Demokratie, freien Reisen und anderen Annehmlichkeiten zu haben.
…sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.Roman Herzog, 3. Januar 1996 (Proklamation zur Festlegung des 27. Januars als Holocaust Gedenktag)
Wieder einmal versuchen verschiedene Strömungen, den 27. Januar zu verwässern. Es wird angeführt, dass es mindestens so schlimme Verbrechen gegeben hat und noch gibt. Es wird diskutiert, ob die Bürger der damaligen Deutschland bewusst oder unbewusst das Hitler Regime unterstützt hat. Es wird von der Ungerechtigkeit des heutigen Staates Israel gegen Palästinenser geredet etc.
Auch jüdische Verbände und Gruppierungen versuchen, den 27. Januar für sich zu vereinnahmen, indem sie alles, was als Kritik gegen Israel angeführt wird, als „antisemitisch“ bezeichnet wird.
Bitte lest alle nochmals die Proklamation von Roman Herzog.
Heute, am 31. Oktober 2017, haben w
ir in Deutschland einen Feiertag – vor 500 Jahren soll Martin Luther 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben, was jedoch zweifelhaft ist. Unzweifelhaft ist jedoch, dass er diese Thesen geschrieben hat und sie an den Erzbischof zu Mainz und Magdeburg weiter gegeben hat.
Martin Luther ist nicht unumstritten, insbesondere im Hinblick auf seine Haltung gegenüber den Bauernaufständen und den Juden gegenüber. Auch Behinderte hat er als Teufelsgeschöpfe gesehen.
Vieles, was er getan und gesagt hat, muss man meines Erachtens im Zusammenhang seiner Zeit sehen.
Luther wirkt trotzdem bis in die heutige Zeit nach, vielleicht nicht als Vorbild, aber doch als Mensch, der in ein (Religions-)System hineingeboren wurde, und trotzdem seine inneren Zweifel, seinen eigenen Glauben, den allgemeinen Gegebenheiten nicht angepasst hat.
Kaum sind die Bundestagswahlen mit ihrem, für mich zwar befürchteten, aber nicht erhofftem Ergebnis zu Ende, schon zeigt die AfD mit Aussagen von Herrn Gauland, wie es in einem demokratisch gewählten Bundestag mit der AfD dann zugehen soll
„Da wir ja nun offensichtlich drittstärkste Partei sind, kann sich diese Bundesregierung (…) warm anziehen. Wir werden sie jagen, wir werden Frau Merkel oder wen auch immer jagen – und wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen.“ Alexander Gauland
Auch in Facebook wurde einmal mehr geschrieben, wie Demokratie für die AfD auszusehen hat.
Der Facebook Eintrag der AfD Salzgitter vom Sonntag, den 24. September 2017 ist zwar gelöscht worden, aber meiner Meinung sollte dieser Post nicht in der Versenkung verschwinden, weil er (wieder einmal) «das wahre Gesicht» dieser – leider demokratisch in den Bundestag gewählten – Partei zeigt.
Ich hoffe, dass wir uns alle der Gefahr bewusst sind, die unserer Demokratie droht, wenn wir nicht weiterhin wachsam sind.
Nachfolgend der Eintrag als wörtliches Zitat, von dem ich mich natürlich in aller Form distanziere
Da sind Kinder und Jugendliche aus Afghanistan geflohen. Das Wort geflohen ist wichtig. Nicht ausgewandert. Oder für ein FSJ mal ein Jahr weggegangen. Oder ein Jahr Australien, NewYork oder was auch immer. Geflohen aus einem Land, vor dem das Auswärtige Amt warnt, weil es zu unsicher ist. Zu unsicher für Deutsche, aber scheinbar sicher genug für Menschen, die vor einiger Zeit aus Angst aus ihrem Heimatland geflohen sind. In ein Land, in dem sie erst mal Sprache und Gepflogenheiten zumindest ansatzweise lernen mussten. Junge Menschen, die nichts anderes als Terror und Gewalt in ihrem Leben erfahren und gesehen haben.
Diesen Satz sagte vor zehn Jahren eine Frau, die ihr Leben einsetzte, um andere Leben zu retten. Von einer Frau, die rund 2500 Kinder aus dem Warschauer Ghetto vor dem sicheren Tod rettete.
Diese Frau wurde 2007 für den Friedensnobelpreis nominiert, den dann am Ende Al Gore für einen Film erhalten hat, der die Welt bezüglich der Klimaerwärmung aufrütteln sollte.
Al Gore war Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika, deren heutige Regierung aus dem Klimaschutzabkommen aussteigt und die mit „America First“ zeigt, dass wirtschaftliche Interessen (heute) wichtiger sind als alles andere.
Irena Sendler, von der ich hier ein wenig berichten möchte, hat also nicht den Friedensnobelpreis bekommen. Bescheiden, wie sie war, hätte sie bestimmt gemeint, dass sie ihn nicht verdient hätte.
Kurz vor ihrem Tod wurde sie vom Parlament in Warschau zur nationalen Heldin ernannt. Der damalige Präsident Lech Kacynski bezeichnete sie als “ Symbol für alle Polen, die während der Besatzung durch die Nazis ihr eigenes Leben riskiert hätten, um das vieler Juden zu retten“. Und:“Sie verdient großen Respekt von der gesamten Nation.“
Im Angesicht der Gräueltat in Manchester, stehe ich wieder da – hilflos und traurig, aber auch wütend. Ich stehe so da, wie damals bei den Anschlägen in Paris, Nizza, London, Berlin… – und in Afghanistan, Syrien, Thailand, Afrika…
Ich stehe da, fühle Trauer. Trauer, weil Menschen einfach so ermordet wurden. Menschen, die der Mörder nicht kannte, Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Trauer, dass Menschen anderen Menschen so etwas antun können.
Ich stehe da und bin wütend. Wütend über die, die schon wieder alles besser wissen. Über die, die (vielleicht zu Recht?) beklagen, dass das alles nur auf die kapitalistische Ausrichtung unserer westlichen Welt zurückzuführen ist. Über die, die wieder in den ewig gleichen Sätzen ihr Mitgefühl ausdrücken, aber im nächsten Moment sich wieder von den politischen Mächten missbrauchen lassen.