Es ist wieder Herbst. Und vor zwei Jahren durfte ich im Spätsommer ein paar Tage in Zingst verbringen. […]
Kategorie: Fotografie
Es ist nun schon einige Jahrzehnte her, da hatte ich eine tolle BP Tankstelle unter meinen Spielsachen. Viel […]
Die Grabkapelle auf dem Württemberg (Stuttgart) – Ein Denkmal ewiger Liebe König Wilhelm I. ließ für seine geliebte […]
Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, – wir laufen mit. Schaffen, schuften, werden älter, träger, müder […]
„Da brat‘ mir doch einer einen Storch“ – Soll man nach einem Vorschlag der Tierschutzorganisation PETA in Zukunft […]
Zu 71 Prozent ist die Erde mit Wasser bedeckt. Wasser in Bächen, Flüssen und Seen. Und im Meer. […]
Und wieder ruft Royusch zur wöchentlichen Fotochallenge auf. Das Thema diese Woche lautet Textur. Im Allgemeinen ist damit […]
Das Monatsbild Mai zeigt das Schloss Hohentübingen aus einer besonderen Perspektive: Aus „Rats View“ Perspektive. Auf Deutsch würde […]
Das Thema von Royusch für diese Woche bei Royusch’s Fotochallenge ist „Schwarzweiß“ oder „Schwarz-Weiß“ … Mein Beitrag zeigt […]
Die Tage gehen vorbei, und mein Blog lebt nur noch von der wöchentlichen Foto Challenge, die Royusch ausschreibt. […]
Diese Woche hat Royusch bei Royusch’s Fotochallenge „in die Vollen“ gegriffen. Haut da als Thema das Wort „Toll“ […]
Auch diese Woche nehme ich gerne an Royusch’s Fotochallenge teil. Diese Woche hat er das Thema „Wetter“ vorgegeben. […]
Royuschs Fotochallenge gab für diese Woche das Wort „Vergänglich“ vor. Vergänglichkeit im Bild zu zeigen, da fällt einem […]
Ein Viertel des Jahres ist bereits vergangen. Die Zeit fließt. Wie das Wasser im April-Bild. Aufgenommen im Welzheimer […]
Und wieder ein neues Thema bei „Royuschs Foto Challenge“. Dieses Mal wurde der Begriff „Schatten“ vorgegeben. Ach, wie […]
Royusch hat wieder zum wöchentlichen Fotoprojekt aufgerufen. Gespannt habe ich die Seite aufgerufen, um zu sehen, welches Thema […]
Wieder ein kleiner Beitrag, angeregt durch Royusch’s Blog und dem dortigen wöchentlichen Fotoprojekt. Dieses Mal war das Thema […]
Und noch ein Bild, motiviert von Royusch. Ein Jahresfotoprojekt mit dem Thema „Nahrung, alles was Menschen essen und […]
Seit ein paar Wochen folge ich Royusch´s Blog. Eine sehr interessante Seite für alle Fotografiebegeisterten. Und diese Woche […]
Die Tage werden länger, der Winter weicht langsam aber sicher dem Frühling. So sehr ich den Winter liebe, […]
Dieser Bericht enthält unbezahlte Werbung wegen Namensnennung Es ist endlich Winter. Winter, wie ich ihn mag. Kälte, Schnee […]
Der erste Monat des Jahres 2021 ist vorbei und der Februar ist am Start. Leider bestimmt „Corona“ immer […]
Ja, neben der Fotografie interessiere ich mich auch für die Eisenbahn. Natürlich dann auch hauptsächlich in Verbindung mit […]
So richtig „Winter“ ist es hier noch nicht. Eher nasskalt. Aber auf den Höhen um meinen Wohnort liegt […]
Auch dieses Jahr habe ich wieder einen Kalender erstellt. Bilder, die in 2020 entstanden sind. Bilder, die sonst […]
Ski bin ich komischerweise nie gerne gefahren, keine Ahnung, warum. Langlauf ja, aber eher so spazieren gehen anstatt […]
Eigentlich bin ich absolut kein „Filmer“. Ich bin ein Freund der „stehenden Bilder“ und meine zaghaften Versuche, mit […]
Das letzte Monatsbild für dieses Jahr. Mal sehen, ob es nächstes Jahr auch wieder einen Kalender gibt. Aus […]
„In Leistung und Anlage keinerlei Anziehungskraft für den durchschnittlichen Autokäufer. Der kommerzielle Bau des Wagens wäre ein durch und durch unwirtschaftliches Unternehmen“
For those who come to San FranciscoBe sure to wear some flowers in your hairIf you come to […]
Oktober – der goldene Monat. Die Tage sind schon merklich kürzer, irgendwann wird die Zeit wieder irgendwohin gestellt, […]
Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Viele Gedenkveranstaltungen mussten wegen Sars-CoV2 ausfallen, wurden verschoben oder fanden mit geändertem Programm statt.
So hat auch das Thema „1945 – Der erste Sommer im Frieden“ / „Der letzte Tag des Krieges“ im „Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen“ am Wochenende 5. und 6. September 2020 ein wenig anders ausgesehen, als die Veranstalter es geplant hatten.
Zwei Drittel des Jahres ist nun schon vergangen. Noch vier weitere Monate und wir schreiben schon 2021. Die Zeit vergeht so schnell, wie das Wasser den Rhein hinabfließt.
Wobei wir beim Monatsbild September wären.
August, hier im Süden Deutschlands der Sommerferienmonat. Die Nächte werden zwar schon länger, aber sie sind noch warm […]
Der Sonnenaufgang am Horseshoe Bend – ein besonderes Erlebnis
Im Jahre 1911 wurde der St. Pauli Elbtunnel eröffnet. Einige Bilder aus dem Jahre 2013 sind mir heute „in die Finger“ gekommen und haben nun den Weg in den Blog gefunden.
Juni, der Sommer beginnt. Es zieht uns raus in die Natur. Und das können wir auch – trotz […]
Alles neu macht der Mai. Dieses Jahr tanzen wir nicht in den Mai, da uns ein Virus einen Strich durch die Rechnung macht. Ein ganz anderes Virus ergreift mich immer, wenn ich, wie im Mai-Bild, die Lichtstimmung der Natur festhalten kann.
Anfang dieser Woche wurden wir wieder zugeschüttet mit faszinierenden Bildern unseres Erdtrabanten. Der Mond, das letzte Mal dieses […]
Wernigerode, Heimat der Harzer Schmalspurbahnen HSB. Ein Ausflug, der sich (nicht nur) für Eisenbahnfreunde lohnt.
Berlin ist für mich eine Stadt der vielen Gesichter, ein Ort der Geschichte, die man an vielen Stellen dieser Stadt entdecken kann.
Die Mauer vor dem Tor ist weg, Die Mauer bei manchen Menschen noch nicht. Trotzdem ist Berlin für mich auch ein Sinnbild der Freiheit und des geeinten Deutschlands.
Wer an Frankfurt am Main denkt, hat meist die Skyline von „Bankfurt“ vor seinem geistigen Auge. Dieses Bild von Frankfurt zeigt den Eisernen Steg, aufgenommen am späten Abend mit Stativ und einer langen Belichtungszeit.
Am 16. Juli 2019 gab es mal wieder eine partielle Mondfinsternis. Ich also nach der Arbeit auf den Berg, Stativ aufgestellt und gewartet, bis etwas zu fotografieren war. Es wurde dunkler und dunkler und ich machte viele Bilder.
Von nun an gibt es jeden Monat ein Monatsbild. Dieses Mal der Mesa Arch in Utah bei Sonnenaufgang
An jeder Ecke, in jeder Zeile, überall Corona. Ich möchte versuchen, die nächsten Tage ein wenig mit Bildern […]
Wie viele unserer Bilder fristen ein Dasein auf der dunklen Festplatte, ohne dass sie jemals wieder zum Vorschein […]
Da läuft man durch die Strasse und auf einmal wird man angestarrt, als ob einem ein Horn aus der Stirn wachsen würde. Zum Glück haben die Schwaben auch dafür einen passenden, für Viele wieder zu derben Satz auf Lager, den sie dann dem starrenden („glotzenden“) Wesen entgegen“bruddeln“
Seit vielen Jahren veranstalten die „Eisenbahnfreunde Zollernbahn e.V.“ (EFZ) ihren „Dreikönigsdampf“. In Baden-Württemberg, wo der Verein seinen Sitz hat, ist der 6. Januar ein Feiertag, die „Heiligen Drei Könige“. Die EFZ bietet dann an drei Tagen hintereinander Fahrten mit einem Dampfzug in die verschiedenen Regionen ihrer näheren Umgebung an.
Ende Oktober 2019 lud der Verein Stuttgarter Historische Strassenbahnen zum „GT 4 “ Jubiläum ein. Dieser Strassenbahnwagen war extra für Stuttgart entwickelt wirden und mit insgesamt 350 Exemplaren im Einsatz.
Normalerweise stören mich bei Städteaufnahmen Menschen im Bild nicht, denn sie gehören bis zu einem gewissen Maße dazu. […]
Das Jahr 2018 war auch wieder ein Jahr der Fotografie für mich. Eigentlich habe ich die Kamera immer […]
Ja, es ist bald wieder soweit. Weihnachten. Ich mag die beleuchteten Altstädte. Hier Waldshut-Tiengen (der Tiengener Teil) Und […]
Mal wieder in Ho Chi Minh City, das so langsam an allen Ecken und Enden wieder Saigon heißt. […]

Ein paar Urlaubstage in Südtirol und ein paar Bilder gemacht mit meinem neuen Smartphone…
Aber meine Spiegelreflexkamera möchte ich dennoch nicht missen
…hab ich mir gestern Abend nach der Arbeit gedacht und mich auf das Velo geschwungen (ja ne, eher ein wenig müde draufgeklettert). Und dann los, ein paar Kilometer den Rhein entlang, dann am Stauwehr den Rhein überquert. Immer schön gemütlich. Keine Hektik. Gute Musik in den Ohren; ja ich habe eine Spotify Account und lade Lieder aufs Phone, die ich dann Offline hören kann. Aber nicht im Strassenverkehr. Und auch nicht so laut, dass ich unterwegs nichts höre. Ich will das Geräusch der Räder auf dem steinigen Weg, das Knirschen der Steinchen hören. Auch den Fluß, der gerade nicht mehr so viel Wasser führt, aber vielleicht gerade deshalb mehr gluckst und gluckert als sonst. Und neben all den Geräuschen noch die Musik, die mir gefällt, nur für mich alleine, das ist ein toller Feierabend.

Irgendjemand hat einmal gesagt, „Las Vegas liebt man oder man hasst es“. Ich finde, es gibt schönere Städte in den USA als Las Vegas, aber sicher keine, in der so viel Künstliches aufgebaut wurde, nur um Menschen zu animieren, ihr Geld loszuwerden.
Vor drei Jahren hatte ich die Ehre und das Vergnügen, zu einer Konferenz nach Las Vegas fliegen zu dürfen. Und wie es bei solchen Veranstaltungen oft der Fall ist, gibt es dann ein „Come Together“, welches dann mit einem Highlight gekrönt wird.
Und damals war das Highlight ein zehnminütiger Helikopterflug über das nächtliche Las Vegas.
Heute habe ich die Bilder wieder ausgegraben, gesichtet und manche gelöscht.
Und die übriggebliebenen gibt es jetzt hier zum Anschauen.
Viel Spaß

Ende Mai, genauer gesagt, am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann tritt die EU-DSGVO (europäische Datenschutz Grundverordnung) in Kraft – und dieser Blog vielleicht ausser Kraft. Wenn ich nämlich bis dahin nicht alle Punkte der DSGVO in diesem WordPress-Blog nicht umsetzen kann (weil ich vielleicht gar nicht genau weiss, was wordpress.com mit einzelnen Daten macht).
Ich halte Datenschutz für wichtig, keine Frage. Man soll nicht einfach Daten von anderen sammeln, um sie vielleicht später gewinnbringend zu verwenden. Somit ist die EU-DSGVO ganz in Ordnung.
Nur leider nicht durchdacht, da sie wieder viel Raum für diejenigen unter den Anwälten bietet, die ihr Geld durch Abmahnungen „verdienen“.
Dies ist ein privater Blog, aber was gilt dann für mich in der DSGVO?
Und die Webseite meiner Kirchengemeinde, meines Vereins? Liebe Ehrenamtliche – aufpassen !!!!
Das Hauptthema dieses Artikels soll jedoch nicht das EU-DSGVO an sich sein, sondern die Auflagen, die aus dem Gesetz für digitale Bilderverwaltung und -veröffentlichung entstehen.
„The Way Of Life“
– es geht rauf und runter, oft in ähnlichen Bahnen und doch immer in leicht anderen Farben
Mit diesem Artikel führe ich eine neue Kategorie bei „Juckplotz“ ein: „Fotografie“
Ich fotografiere gerne und möchte nicht einen extra Blog eröffnen, sondern hier hin und wieder ein paar Bilder zeigen. Ich bin auf die Reaktionen meiner Leserschaft gespannt.
Für das vergangene Wochenende habe ich mich relativ kurzfristig zu einem Workshop „Lichtmalerei“ oder „Lightpainting“ angemeldet. Workshops helfen mir, meinen Allerwertesten zu bewegen und etwas zu unternehmen. Und man kann immer etwas lernen.
So sind wir also bepackt mit Kamera und Stativ am Samstagnachmittag ins Bildungshaus „St.Luzen“ gefahren und haben mit verschiedenen „Lichtpinseln“, also Taschenlampen, Handlampen, etc. in der Dunkelheit „gemalt“. Kamera auf das Stativ, eine lange Belichtungszeit (20, 30 Sekunden oder mehr), eine kleine Blende, Fern- oder Selbstauslöser, und schon fangen freundliche Geister an zu tanzen, Zauberblumen blühen im Klostergarten auf, oder der Geisterreiter erwartet einen am Ende der hohlen Gasse.
Unter Anleitung von Christoph Schoder haben wir einige Stunden gemalt. Zuerst ein paar Trockenübungen im Keller des Bildungshauses und dann – nach einem Abendessen – im Nieselregen.
Es hat Spaß gemacht, und ich schaue jetzt die verschiedenen Taschenlampen mit den Augen eines Malers an.
Berlin. Für mich eine Stadt, die mich bis heute in meinem Leben begleitet hat. Als ich geboren wurde, war Berlin in die vier Zonen aufgeteilt. Die Blockade Berlins war schon Geschichte. Und ich war noch nicht einmal ein Jahr alt, da wurde die Berliner Mauer gebaut. Die Lufthansa durfte nicht nach Berlin fliegen, es gab die Interzonenzüge, Zwangsumtausch, es gab Ostberlin und Westberlin.
Und es gab Erich Kästner. Sein »Emil und die Detektive« brachten mir als Kind das ungeteilte Berlin vor dem Krieg nahe. Eine Stadt, die ganz weit weg war und doch in Deutschland. Eine Großstadt, größer als Stuttgart 😉
Berlin war für mich immer weit weg. Umgeben von einem Land, von dem wir in der Schule gelernt haben, dass das dortige kommunistische Regime die Menschen unterdrückt.
Mein Vater hat mal eine Zeit in Berlin gearbeitet. In West-Berlin. Er brachte mir einen Berliner Bären und einen Doppelstockbus als Modell mit. Es war faszinierend. Mein Vater in Berlin. Und ich hatte einen Bären mit einer »Berlin« Schärpe.
Irgendwann hatte ich dann »Die Kinder vom Bahnhof Zoo« gelesen. Auch eine Seite von Berlin. Habe von den Schüssen an der Mauer gelesen oder gehört. Habe mich mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigt und bin natürlich wieder in Berlin gelandet. Ohne je dort gewesen zu sein.
Nie hätte ich gedacht, dass ich mal in Sarajevo sein würde. Nichts hat mich dahin gezogen. Und jetzt bin ich da. Für ein paar Tage. Zum Arbeiten. Und nebenher lese ich so ein wenig im Internet über die Stadt und ihre Geschichte.
Sarajevo, das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, das den Ersten Weltkrieg ausgelöst hat
Sarajevo als Olympiastadt 1984, deren Stätten langsam verfallen, weil man nichts restaurieren kann, da immer noch Minen vom Bosnienkrieg herumliegen.
Sarajevo als belagerte Stadt 1992 bis 1995. Jeden Morgen fahre ich am Friedhof von 4000 Toten dieses Krieges vorbei.
Und einen Abend hatte ich, an dem ich kurz durch die Innenstadt gegangen bin. Eine Stadt mit Vergangenheit – und hoffentlich mit einer friedlichen Zukunft.
Vor vielen Jahren, als weder in Europa noch in den USA irgendjemand an manipulierte Abgaswerte dachte, da waren für mich die amerikanischen „Straßenkreuzer“ einfach der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Als Jugendlicher war natürlich der Sprung über den großen Teich nicht drin, also schaute man die Filme, in denen die Autos auch manchmal Purzelbäume schlugen und in Flammen aufgingen.
Als ich dann endlich irgendwann vor ein paar Jahren in die USA kam, war von den „Muscle Cars“ nicht mehr viel zu sehen. Auch die Amerikaner hatten jetzt oft europäische oder japanische Autos. Und auch die US-amerikanische Autoindustrie war „zahm“ geworden. Und trotzdem, der Traum bleibt. Und so war ich vor einem starken Jahr in Böblingen bei den „American Cars“ und habe Fotos gemacht. Leider waren viele Menschen um die Autos, und nicht gerade die, die zum Ambiente gepasst haben. Ich will mich da gar nicht ausschliessen. Also habe ich Detailaufnahmen gemacht und versucht, meinen „American Car Dream“ in Bildern auszuleben.
Vielleicht gefällt es ja auch dem einen oder der anderen meiner Leserschaft
Viel Spaß
Heute möchte ich eine neue Art meiner JuckPlotz Beiträge beginnen. Da ich, zumindest für meine Begriffe, viel unterwegs […]