Heute ist Palmsonntag. Vielleicht war er ja auch schon bei denen, die diesen Beitrag später lesen. Palmsonntag, der […]
Kategorie: Allgemein
Alles wird teurer, so wird immer wieder gesagt, geheult, sich beschwert. Um dies zu beweisen, rechnen manche den […]
Er sitzt daÜbrig geblieben aus einer längst vergangenen ZeitUnfähig, sich zu ändernEr will MachtEr will keine mündigen BürgerLieber […]
Dass sogenannte „Instawalks“ nur etwas für das junge Volk sei, ist ein Gerücht. Seit einiger Zeit „bewerbe“ ich […]
Aufgrund der aktuellen Situation За русских солдат:Вы делаете то, что хочет диктатор.Это не акция по „освобождению наших братьев“.Это […]
Olympia – als ich viel jünger war und die ganze Komplexität um die Olympischen Spiele noch nicht richtig […]
Sie haben sie erschossen. Die, die jetzt gerade dem Haftrichter vorgeführt werden, sind die mutmaßlichen Täter. Es ist […]
Vor vielen Jahren, als es noch DVDs von Netflix gab, manche noch einen AOL Account hatten,als es noch […]
Hab gestern zum Ausklang des alten Jahres, oder besser: Zur Begrüßung des neuen selbigen, eine Flasche regionalen Sekts […]
Weihnachten ist vorbei. Alle Geschenke verteilt, der Verpackungsmüll in den Mülleimern. Was habe ich in den letzten Wochen […]
Vor elf Jahren auf Juckplotz.de erschienen. Ich denke, dass der kurze Artikel noch mindestens so aktuell ist wie […]
Wer kann heute mit dem Begriff „Kalter Krieg“ noch etwas anfangen? Im Englischen klingt es meiner Meinung nach […]
Mit 14 oder 15 Jahren macht man einen Tanzkurs. So war es wenigstens „zu meiner Zeit“. „’s gehört […]
Im Nebel Seltsam, im Nebel zu wandern!Einsam ist jeder Busch und Stein,Kein Baum sieht den andern,Jeder ist allein. […]
Gerd Ruge, der Chronist der Nachkriegszeit Wer kennt ihn nicht, den Reporter mit der unaufgeregten Stimme, der bis […]
Ja, es klingt schon komisch, wenn man sich an Omnibusse erinnert. Aber es hat mich eben getroffen, als […]
Zum Abschied der „Bell UH-1D“ Mehr als ein halbes Jahrhundert war der „Teppichklopfer“ genannte Hubschrauber Bell UH-1D der […]
Hubert Fauntleroy Julian wurde am 20. September 1897 geboren und würde heute, am 20. September 2021 einhundertvierundzwanzig Jahre […]
„Wenn man 100 schwarze Ameisen und 100 Feuerameisen sammelt und sie in ein Glasgefäß tut, wird nichts passieren. […]
Am 15. Juni 1961 stellte die Journalistin Annamarie Doherr von der Frankfurter Rundschau folgende Frage an Walter Ulbricht […]
Wer heute „Z3“ hört, denkt, wenn überhaupt, an das schnittige BMW Modell, welches im Herbst 1995 vorgestellt wurde. […]
Das Monatsbild Mai zeigt das Schloss Hohentübingen aus einer besonderen Perspektive: Aus „Rats View“ Perspektive. Auf Deutsch würde […]
Die Tage gehen vorbei, und mein Blog lebt nur noch von der wöchentlichen Foto Challenge, die Royusch ausschreibt. […]
Diese Woche hat Royusch bei Royusch’s Fotochallenge „in die Vollen“ gegriffen. Haut da als Thema das Wort „Toll“ […]
Der Papst ist nicht unfehlbar“ Kaum ausgesprochen, wackeln die Bücherregale im Seminarraum des Instituts für ökumenische Forschung in […]
Schon das eine oder andere Mal habe ich anklingen lassen, dass ich auf meinem Smartphone täglich mehr temporäre […]
Die Tage werden länger, der Winter weicht langsam aber sicher dem Frühling. So sehr ich den Winter liebe, […]
Nicht nur hier in Deutschland geht es manchen zu langsam, was das Impfen betrifft. Auch bei unserem Nachbarn in Frankreich gibt es scheinbar Menschen, die lange auf den Impftermin gewartet haben.
Dieser Bericht enthält unbezahlte Werbung wegen Namensnennung Es ist endlich Winter. Winter, wie ich ihn mag. Kälte, Schnee […]
Ja, neben der Fotografie interessiere ich mich auch für die Eisenbahn. Natürlich dann auch hauptsächlich in Verbindung mit […]
So richtig „Winter“ ist es hier noch nicht. Eher nasskalt. Aber auf den Höhen um meinen Wohnort liegt […]
2020 ist Vergangenheit. Und doch präsent. Es lässt sich nicht einfach ein Schnitt machen. Auch wenn ein neues […]
Es ist wieder mal soweit. Wie jedes Jahr. Und doch ganz anders. Dem SarsCoV-2 Virus „sei Dank“. Menschen […]
Ski bin ich komischerweise nie gerne gefahren, keine Ahnung, warum. Langlauf ja, aber eher so spazieren gehen anstatt […]
Eigentlich bin ich ein relativ friedliebender Mensch. Hab ich irgendwo auch schon mal erwähnt. Und ich hab mich […]
Keine Ahnung, ob das Folgende wirklich passiert ist, aber es ist lesenswert.Viel Spass beim Lesen. Albert Einstein durfte […]
Ist es auch im „Orchester des Lebens“ so, dass das Blech am meisten durch „klingt“? Brauchen wir das „Blech“, damit Dynamik in unser Leben kommt, damit wir in Schwung bleiben? Oder ist es einfach so, dass das „Blech“ immer so ungestüm kommt, dass die schönen, sanften, versöhnlichen Töne des Lebens einfach „niedergetrötet“ werden.
Zum Tod von Charles „Chuck“ Yeager (Geboren am 13. Februar 1923, gestorben am 7. Dezember 2020) Am 14. […]
Als – vielleicht ein wenig verblendeter Fan – der USA hat mich natürlich die Wahl nicht kalt gelassen. […]
„In Leistung und Anlage keinerlei Anziehungskraft für den durchschnittlichen Autokäufer. Der kommerzielle Bau des Wagens wäre ein durch und durch unwirtschaftliches Unternehmen“
Am 9. November 1914 wurde die Schauspielerin Hedy Lamarr als Hedwig Eva Maria Kiesler in Wien, dem damaligen Österreich-Ungarn geboren.
Dass Hedy Lamarr nicht nur Schauspielerin war, sondern ein Verfahren miterfunden hat, welches die Entwicklung der GPS-, Bluetooth- und WiFi Technologie ermöglicht hat, ist nur sehr wenigen bekannt.
Wer hat noch „Vinyl“ Platten?
Ich habe noch einige in einem „Schallplattenkoffer“. Als die CDs aufkamen war ich auf der einen Seite froh, denn CDs waren viel robuster. Aber die großen LPs machten einiges her. Und jetzt habe ich „Spotify“ und höre ganz selten noch irgendwelche Musik von CD, geschweige denn LP.
Ein wunderschönes Ferienland ist in den letzten Tagen in die Schlagzeilen gerückt. In die Covid-19 Schlagzeilen. Neben dem […]
Heute will ich mal für die Uhrzeitangaben in der Schwäbischen Hochsprache eine Lanze brechen. Ausserhalb der schwäbischen Sprachgrenzen […]
Längst haben sich die „Kürzel“ in die tägliche Sprache in Deutschland eingebürgert. Und irgendwie habe ich das Gefühl, keiner regt sich auch nur ansatzweise darüber auf, ganz im Gegensatz zu den Anglizismen, die angeblich unsere Sprache kaputtmachen.
Folgende Erkenntnisse kamen mir heute beim Schnitzel klopfen: Je mehr „beklopft“, desto mehr Platz braucht das Schnitzel Je […]
Ich verfolge so gut ich kann die Vorgänge in Hong Kong, einer Stadt, in der ich relativ oft und gerne war und mit Sorge sehe, wie die Volksrepublik China immer mehr Einfluss auf diesen Teil ihres Staates nimmt.
Über Twitter bin ich auf eine Geschichte gestossen, die ich hier so gut ich konnte ins Deutsche übersetzt habe und die im Original unter https://medium.com/@xinwenxiaojie/the-wisdom-and-wit-of-a-hong-kong-uncle-6c29ef741221 gelesen werden kann. Ich danke Yuen Chan für die Genehmigung der Veröffentlichung.
Die Achenseebahn verbindet das Städchen Jenbach in Tirol mit dem Achensee. Die Zahnradbahn wird ausschliesslich mit Dampflokomotiven aus dem Jahr 1889 betrieben.
Leider steckt die Achenseebahn in massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die teilweise auch durch Fehlentscheidungen der Achenseebahn AG hervorgerufen wurde.
An jeder Ecke, in jeder Zeile, überall Corona. Ich möchte versuchen, die nächsten Tage ein wenig mit Bildern […]
Gestern war es soweit: Mein Arbeitgeber hat die Kriterien für das „Arbeiten zu Hause“ festgelegt und dann auch gleich umgesetzt. Einfache Gleichung: Hast Du Notebook, arbeitest Du von jetzt an von zuhause.
Dass ich unterwegs bei diesem flexiblen Bäcker vorbei gekommen bin. ?
02022020 – das Palindrom Datum heute. Erst in 101 Jahren werden „wir“ wieder ein Datum haben, welches sich von vorne wie hinten gleich liest. Da wir wahrscheinlich am 12122121 nicht mehr miteinander das Vergnügen haben werden, dachte ich, dass es angemessen ist, heute einen kurzen Artikel zu schreiben.
Ja, Sie haben richtig gelesen. In der Überschrift ist kein Schreibfehler. Ich habe nachgedacht. Und wenn ich mal nachdenke, dann kann es sein, dass manchmal etwas Komisches dabei herauskommt. Ich glaube, so auch dieses Mal. Aber urteilen Sie selbst.
Seit vielen Jahren veranstalten die „Eisenbahnfreunde Zollernbahn e.V.“ (EFZ) ihren „Dreikönigsdampf“. In Baden-Württemberg, wo der Verein seinen Sitz hat, ist der 6. Januar ein Feiertag, die „Heiligen Drei Könige“. Die EFZ bietet dann an drei Tagen hintereinander Fahrten mit einem Dampfzug in die verschiedenen Regionen ihrer näheren Umgebung an.
Wünsche ich allen Leserinnen und Lesern. Viele Grüße Jörg
Ich bin traurig…Marie Fredriksson, Sängerin der Band Roxette, ist tot. Mit 61 Jahren erlag sie ihrem Krebsleiden am […]
Ende Oktober 2019 lud der Verein Stuttgarter Historische Strassenbahnen zum „GT 4 “ Jubiläum ein. Dieser Strassenbahnwagen war extra für Stuttgart entwickelt wirden und mit insgesamt 350 Exemplaren im Einsatz.
Im Oktober 1971 wurde die Aktion „Hallo Partner-danke schön“ gestartet, um die Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksicht untereinander zu motivieren.
Nicht einmal neun Jahre war ich alt, als die Apollo 11 Mission auf dem Mond landete und Neil […]
…hätte die Startseite dieses Blogs (wobei es die Blogs damals noch gar nicht gab) so ausgesehen: Warum ich […]
Jegliche Gewaltanwendung sollte im Keim erstickt werden. Um erst gar nicht in Versuchung zu kommen, haben wir Schwaben […]
Seit Weihnachten habe ich ein Haustier. Schwarz und rund. Rund und trotzdem flach. Und nützlich. Läuft alleine in […]
Es gibt Dinge, die passieren jeden Tag unzählige Male auf der Welt. So auch, dass jemand mit sechsundfünfzig […]
Vor langer Zeit hatte er sich über Nacht aus dem Staub gemacht. War einfach nicht mehr da. Und […]
Wenn man Spaghetti im ungekochten Zustand in der Mitte durchbrechen will, dann brechen sie immer an mehreren Stellen. Das ist auf die in dem Spaghetto auftretenden Schwingungen zurückzuführen.
Aber: Laut Wissenschaftlern aus Massachusetts gibt es eine Lösung.
Der Spaghetto muss in eine Vorrichtung gespannt werden, die es erlaubt, den Spaghetto an einer Seite um 360 Grad zu verdrehen. In diesem Zustand kann er dann gebrochen werden und siehe da, es entstehen genau zwei Teile.

Hab gerade mal angefangen, mit einem Schraubstock und einem Handbohrfutter eine Vorrichtung zu bauen.
Die Spaghetti für Samstagmittag gibt es nach meiner Hochrechnung jetzt erst Sonntagabend, aber dann eben exakt durchgebrochen. Nie wieder einfach so in der Hand brechen und dann in mehrere ungleiche Teile
Danke, liebe Wissenschaftler 😉
…hab ich mir gestern Abend nach der Arbeit gedacht und mich auf das Velo geschwungen (ja ne, eher ein wenig müde draufgeklettert). Und dann los, ein paar Kilometer den Rhein entlang, dann am Stauwehr den Rhein überquert. Immer schön gemütlich. Keine Hektik. Gute Musik in den Ohren; ja ich habe eine Spotify Account und lade Lieder aufs Phone, die ich dann Offline hören kann. Aber nicht im Strassenverkehr. Und auch nicht so laut, dass ich unterwegs nichts höre. Ich will das Geräusch der Räder auf dem steinigen Weg, das Knirschen der Steinchen hören. Auch den Fluß, der gerade nicht mehr so viel Wasser führt, aber vielleicht gerade deshalb mehr gluckst und gluckert als sonst. Und neben all den Geräuschen noch die Musik, die mir gefällt, nur für mich alleine, das ist ein toller Feierabend.
Am dreizehnten August vor vielen Jahren geschah etwas
Etwas ohne Absicht
Und doch mit einer tiefen Veränderung, die sich mitten durch Deutschland zog.
Eine Veränderung, die auch 1989, nachdem die unabsichtlich erbaute Mauer geöffnet wurde, bis heute nicht rückgängig gemacht werden konnte.
Ich will keine Mauer mehr
Weder durch Deutschland
Noch um Europa herum
Weder in unseren Köpfen
Noch um unsere Herzen herum
(Gedanken zum Beginn des Baus der Berliner Mauer am 13. August 1961)
JuckPlotz ist umgezogen, wie ja schon in den Beiträgen Umzug Teil 1 und Umzug Teil 2 kurz beschrieben. Und damit die neue Heimat nicht genau so aussieht wie die bisherige, habe ich dem Blog ein neues Design gegönnt, auch „Theme“ genannt. Es sollte jetzt auf Smartphone, Tablet, PC und Kaffeemaschine gleichermaßen funktionieren.
Den „alten“ JuckPlotz Blog lasse ich im alten Design, so finde zumindestens ich mich zurecht, wo ich gerade bin.
Gerne lese ich Anmerkungen zum neuen Design. Bin gespannt, wie es gefällt.
Ach ja: Das Design heisst Hive Lite und kommt von PixelGrade.
Von Januar bis Mai 2018 ertranken 650 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Not, obwohl in dieser Zeit die Seenotrettung sowohl der Küstenwachen, aber vor allem der Nichtregierungsorganisationen noch intakt war.
Seit Juni wird die Seenotrettung insbesondere der Nichtregierungsorganisationen verhindert. Und im Juni und Juli 2018 sind 850 Menschen ertrunken.
Die Seenotretter sind keine Handlanger irgendwelcher Schlepper, sondern retten Menschenleben. Menschen, die in Seenot gekommen sind. Menschen, die in Lebensgefahr sind.
Schiffe, die Menschen aus Seenot gerettet haben, dürfen Häfen nicht anlaufen. Schiffe, die Häfen anlaufen, um dies in Not geratenen Menschen zur weiteren Versorgung zu übergeben, werden festgesetzt.
Meiner Meinung nach ist es schlicht und ergreifend falsch, dass weniger Menschen die Flucht wagen, wenn sie wissen, dass sie nicht aus einer eventuellen Seenot gerettet werden. Die Zahlen der letzten beiden Monate beweisen dies.

Ich habe ja keinen Hund. Obwohl ich Hunde mag. Nicht so, wie Sie jetzt meinen. Aber ich bin einfach der Meinung, dass man mit einem Hund auch die Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt, das vierzehn oder mehr Jahre mit einem lebt und dementsprechend versorgt werden will/muss/soll. Und das kann ich zur Zeit nicht leisten. Aber das ist nicht das Thema dieses Beitrages.
Ich spaziere auch ohne Hund manches Mal durch die Gegend. Viel zu selten eigentlich. Und so bin ich vor einigen Tagen an einem Schild vorbei gekommen, welches für mich zuerst eindeutig war:
Betreten verboten
Diese Worte haben für mich schon seit meiner Kindheit den Klang eines explodierenden Minenfeldes. So ein Satz hilft bei mir mehr als das Energieschild gegen Klingonen oder andere Ausserirdische in irgendwelchen Sternenfilmen.
Ich steh also da, denke „Ok, dann halt nicht“ und dann fällt mir der zweite Satz auf.
„Hunde an der Leine führen“
Das neue Juckplotz.de Domizil gewinnt langsam an Form.
Lange habe ich an sogenannten „PlugIns“ gebastelt, das heisst, mehr gesucht, probiert, nach der Tauglichkeit bezüglich DSGVO untersucht etc.
Mehr als einmal habe ich entmutigt das Handtuch geworfen, da ich bei vielen Dingen natürlich immer noch nicht genau weiss, was im Hintergrund abläuft.
Nun bin ich erstmal zufrieden, werde mal sehen, ob meine Followers das „Blog folgen“ finden (Tipp: Ist ein wenig versteckt in den Kommentaren – vielleicht finde ich ja noch etwas Besseres), ob Kommentieren geht etc.
Ich bin natürlich für jeden Kommentar dankbar, da ich nicht alles testen konnte.
Wer es ein wenig genauer wissen möchte, was ich jetzt als Plug Ins einsetze:
Nachdem der von mir beauftragte Sanitärbetrieb nach einem Wasserschaden alles wieder schön in Ordnung gebracht hat und ich ein paar „wertsteigernde“ Investitionen getätigt hatte, die die Versicherung nicht bezahlt hat, habe ich natürlich eine Rechnung bekommen.
Setze mich also heute abend zum Abendessen hin und blättere die mehrseitige Rechnung durch, die sehr akribisch und genau auflistet, was gemacht wurde.
Ich lese also so Zeile für Zeile und stolpere über das Wort „Schinkenwurst“….
Nochmal, ja – da steht „Schinkenwurst“, ich glaub es nicht.
Was sucht da eine Schinkenwurst für fünf Euro sechzig in der Rechnung?
Ja, richtig, der erste Teil des Umzuges ist geschafft Juckplotz ist umgezogen, hat aber sein bisheriges Zuhause als […]

Ende Mai, genauer gesagt, am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann tritt die EU-DSGVO (europäische Datenschutz Grundverordnung) in Kraft – und dieser Blog vielleicht ausser Kraft. Wenn ich nämlich bis dahin nicht alle Punkte der DSGVO in diesem WordPress-Blog nicht umsetzen kann (weil ich vielleicht gar nicht genau weiss, was wordpress.com mit einzelnen Daten macht).
Ich halte Datenschutz für wichtig, keine Frage. Man soll nicht einfach Daten von anderen sammeln, um sie vielleicht später gewinnbringend zu verwenden. Somit ist die EU-DSGVO ganz in Ordnung.
Nur leider nicht durchdacht, da sie wieder viel Raum für diejenigen unter den Anwälten bietet, die ihr Geld durch Abmahnungen „verdienen“.
Dies ist ein privater Blog, aber was gilt dann für mich in der DSGVO?
Und die Webseite meiner Kirchengemeinde, meines Vereins? Liebe Ehrenamtliche – aufpassen !!!!
Das Hauptthema dieses Artikels soll jedoch nicht das EU-DSGVO an sich sein, sondern die Auflagen, die aus dem Gesetz für digitale Bilderverwaltung und -veröffentlichung entstehen.
Ja
, ich weiß, das Sprichwort heisst anders. Es beginnt mit dem Licht, dem Positiven und endet mit der Erkenntnis, dass es dort, wo es das Helle, das Gute gibt, auch den Schatten, das Negative gibt.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten“: Diese Erkenntnis, so logisch und einfach sie sein mag, verkörpert für mich eine positive Einstellung. Wir haben etwas Gutes, etwas Schönes, etwas, was uns hilft, was uns freut, und es ist klar, dass es da auch negative Aspekte gibt. Wir sind uns derer bewußt, wir gehen nicht blind durch die Gegend, aber wir freuen uns zuerst mal an den positiven Dingen, dem Licht.
Dies prägt, meistens wenigstens, meine Einstellung zum Leben. Und dazu gehört auch die Einstellung zu Vorkommnissen, zu Errungenschaften.
Jeden Tag sagt mir das Xichtsbuch vom Zuckerberg Markus, dass ich mehr Freunde hätte, als ich denke. Hab […]
Es geht los. Die quäkende Stimme aus den scheppernden Lautsprechern sagt irgendwas. Zwischen undeutlichen Worten höre ich “Eurowings“ und “Wien“. Die ersten Wartenden erheben sich von ihren Sitzflächen, damit sie sicher ganz vorne in der Schlange sind, am längsten im Bus sitzen und dann noch das freundlichste Lächeln der Flugbegleiterinnen erhaschen können, welches bei der Ausschüttung des dritten Busses vor dem kleinen A319 Airbus schon leicht künstlich wirkt.
“…bitten wir, sich noch ein wenig gedulden.“ Der Satz sorgt bei den “Aufgestandenen“ für Konfusionen, da die übereilt verlassenen Sitzplätze im Wartebereich von den “Profis“ okkupiert wurden, die bis jetzt gestanden sind, weil sie natürlich erst fünf Minuten nach angegebenem Boardingbeginn im Wartebereich erschienen sind und somit keine freien Plätze mehr vorgefunden haben.
Es ist interessant, was „das Internet“ so alles weiss und es doch dezent verschweigt. Zum Beispiel die Sängerin […]

Heute am 5. Februar 2018 ist der „Zirkeltag“ oder „Circle Day“ (warum auch immer, muss Englisch dabei sein)
Was heisst das?
„Die Mauer“, die unser Deutschland seit dem 13. August 1961 teilte, ist seit 28 Jahren, zwei Monaten und 26 Tagen Geschichte. Und sie stand genau so lange. Deshalb Zirkeltag.
Es gibt heute unzählige Berichte und Sendungen, die diesen Zirkeltag feiern. Ich möchte mit diesem kleinen Blogbeitrag einfach nochmals daran erinnern, dass es keinesfalls selbstverständlich ist, ein gemeinsames Deutschland mit Demokratie, freien Reisen und anderen Annehmlichkeiten zu haben.

Also für mich war Influenza immer eine Krankheit, die man nicht unbedingt haben muss. Und so hatte ich vor ein paar Jahren echte Probleme, zu verstehen, wenn in meinem Umfeld von „Hey das ist echt ein geiler Influenza – musst mal auf You Tube schauen“ geredet wurde
Der Influenza? Ok, hat die Influenza mal kurz das Geschlecht getauscht. Aber dann müsste er doch Influenzus heissen.
Aber scheinbar hat derdiedas Influenza, derdiedas so geil auf YouTube zu sehen ist, irgendwas mit dem Storyteller angestellt.
Ich kenn Suppenteller, flache Teller, Dessertteller, aber einen Storyteller hab ich leider nicht in meiner Sammlung.
Habe sowieso nur spülmaschinenfestes Geschirr. Und da müsste man doch einen Storyteller auch Influenzafrei bekommen.

Nach dem letzten Beitrag teilte mir Herr WordPress mit, dass ich jetzt das Internet mit 200 Beiträgen alleine im Juckplotz-Blog angefüllt hätte.
Beiträge, die sich mit verschiedenen Themen beschäftigten, oder einfach etwas, was so dahingeschrieben wurde.
Beiträge, die die Welt sicher nicht braucht, die aber trotzdem von Menschen gelesen wurden und zum Teil sogar noch gelesen werden.
Warum schreibe ich Beiträge in einem Blog, der eigentlich keine Informationen weiter gibt, der den Menschen nicht wirklich hilft, irgendwelche Probleme zu lösen, Reisen zu planen, Kaffeemaschinen zu zu reparieren oder Allergien zu heilen?

Die Sängerin Dolores O´Riordan ist tot. Sie war die Sängerin der Band „The Cranberries“. Einer ihrer bekanntesten Lieder ist „Zombie“, der als Protestsong gegen den Nordirlandkonflikt gilt.
Dolores O’Riordan schrieb den Text während einer Tour der Band 1993 in England in Erinnerung an Jonathan Ball und Tim Parry, zwei Kinder, die während eines Bombenanschlags der IRA am 20. März 1993 in Warrington getötet wurden.
Passagen des Liedes beziehen sich auf den Osteraufstand 1916 und seine traumatischen Folgen.
Dolores O´Riordan wurde gerade mal 46 Jahre alt.
Heute Abend mal wieder Maultaschen gemacht. Für Nordlichter: Schwäbische Großravioli. Nur besser. Und vielfältiger. Heute mal mit Gemüsefüllung. Wobei das eigentlich völliger Nonsens ist. Maultaschen sind ja hier im Lande als „Herrgottsbscheißerle“ bekannt.
Kurzer Ausflug in die Historie:
Der Ausdruck „Herrgottsbscheißerle“, kommt nicht von ungefähr. Während der Fastenzeit bis zum Ostersonntag darf traditionell kein Fleisch gegessen werden, und so haben die „Cleverles“, wie man uns Schwaben nicht zu Unrecht nennt, das Fleisch einfach in den Maultaschen „versteckt“.
Deshalb sind Gemüsemaultaschen eigentlich paradox, denn da muss man ja nix verstecken.
Sei´s drum. Also Gemüsemaultaschen in Streifen geschnitten (spätestens jetzt wäre ja auch das Fleisch wieder sichtbar, also auch nicht Schwabenkonform), und angebraten.
Heute, am 31. Oktober 2017, haben w
ir in Deutschland einen Feiertag – vor 500 Jahren soll Martin Luther 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben, was jedoch zweifelhaft ist. Unzweifelhaft ist jedoch, dass er diese Thesen geschrieben hat und sie an den Erzbischof zu Mainz und Magdeburg weiter gegeben hat.
Martin Luther ist nicht unumstritten, insbesondere im Hinblick auf seine Haltung gegenüber den Bauernaufständen und den Juden gegenüber. Auch Behinderte hat er als Teufelsgeschöpfe gesehen.
Vieles, was er getan und gesagt hat, muss man meines Erachtens im Zusammenhang seiner Zeit sehen.
Luther wirkt trotzdem bis in die heutige Zeit nach, vielleicht nicht als Vorbild, aber doch als Mensch, der in ein (Religions-)System hineingeboren wurde, und trotzdem seine inneren Zweifel, seinen eigenen Glauben, den allgemeinen Gegebenheiten nicht angepasst hat.
Gestern, Freitag, den 27. Oktober 2017 startete der letzte offizielle Linienflug der Fluggesellschaft Air Berlin von München nach Berlin. Der Flug AB6210, durchgeführt mit dem Airbus A 320 D-ABNW, der kurz vor dem Start eine neue Flugnummer (Callsign) bekam, nämlich BER4EVR, ist das Ende einer Geschichte, die 1978 begann.
Seit ihrem Erstflug 1979 hat Air Berlin mehr als eine halbe Milliarde Passagiere befördert und war nach der Lufthansa die zweitgrößte deutsche Fluglinie.
Fast 40 Jahre Air Berlin ist für mich ein Grund, hier ein wenig über die Geschichte dieser Fluggesellschaft zu schreiben.
Kaum sind die Bundestagswahlen mit ihrem, für mich zwar befürchteten, aber nicht erhofftem Ergebnis zu Ende, schon zeigt die AfD mit Aussagen von Herrn Gauland, wie es in einem demokratisch gewählten Bundestag mit der AfD dann zugehen soll
„Da wir ja nun offensichtlich drittstärkste Partei sind, kann sich diese Bundesregierung (…) warm anziehen. Wir werden sie jagen, wir werden Frau Merkel oder wen auch immer jagen – und wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen.“ Alexander Gauland
Auch in Facebook wurde einmal mehr geschrieben, wie Demokratie für die AfD auszusehen hat.
Der Facebook Eintrag der AfD Salzgitter vom Sonntag, den 24. September 2017 ist zwar gelöscht worden, aber meiner Meinung sollte dieser Post nicht in der Versenkung verschwinden, weil er (wieder einmal) «das wahre Gesicht» dieser – leider demokratisch in den Bundestag gewählten – Partei zeigt.
Ich hoffe, dass wir uns alle der Gefahr bewusst sind, die unserer Demokratie droht, wenn wir nicht weiterhin wachsam sind.
Nachfolgend der Eintrag als wörtliches Zitat, von dem ich mich natürlich in aller Form distanziere
Am Sonntag, den 24.September 2017 ist es soweit. Einmal mehr sind wir Bürger der Bundesrepublik Deutschland aufgefordert, zu wählen.
Den 19. Deutschen Bundestag. Nicht den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin. Musste hier mal gesagt werden.
Mehr als 40 Parteien stellen sich zur Wahl. Und alle diese Parteien können demokratisch gewählt werden.
Sie haben die Zulassung erhalten, und sie gehören in die Vielfältigkeit unserer Demokratie.
Dass manche von uns die eine oder andere Partei lieber nicht in der Wahlliste sehen möchte, ist verständlich, darf aber nicht dazu führen, dass man Wahlplakate abreisst oder gar die Parteimitglieder, Wahlhelfer etc. „angeht“.
Weder mit Buhrufen, noch mit Trillerpfeifen, noch durch das Werfen irgendwelcher zum Wurfgeschoss umgewidmeter Nahrungsmittel. Und erst gar nicht durch Morddrohungen.
Über vierzig Parteien stellen sich zur Wahl. Und jede hat ein Konzept, ein Wahlprogramm. Wir können am Sonntag die Partei wählen, die unserer Einstellung, unseren Vorstellungen am ehesten entspricht.
Wir können wählen. Demokratisch.
Und das bedeutet, dass am Ende die Parteien in den Bundestag kommen, die von den Bürgern die meisten Stimmen bekommen haben. Ob es einen Ruck gibt, eine Veränderung, das bestimmen die Wähler.
Da sind Kinder und Jugendliche aus Afghanistan geflohen. Das Wort geflohen ist wichtig. Nicht ausgewandert. Oder für ein FSJ mal ein Jahr weggegangen. Oder ein Jahr Australien, NewYork oder was auch immer. Geflohen aus einem Land, vor dem das Auswärtige Amt warnt, weil es zu unsicher ist. Zu unsicher für Deutsche, aber scheinbar sicher genug für Menschen, die vor einiger Zeit aus Angst aus ihrem Heimatland geflohen sind. In ein Land, in dem sie erst mal Sprache und Gepflogenheiten zumindest ansatzweise lernen mussten. Junge Menschen, die nichts anderes als Terror und Gewalt in ihrem Leben erfahren und gesehen haben.
Diesen Satz sagte vor zehn Jahren eine Frau, die ihr Leben einsetzte, um andere Leben zu retten. Von einer Frau, die rund 2500 Kinder aus dem Warschauer Ghetto vor dem sicheren Tod rettete.
Diese Frau wurde 2007 für den Friedensnobelpreis nominiert, den dann am Ende Al Gore für einen Film erhalten hat, der die Welt bezüglich der Klimaerwärmung aufrütteln sollte.
Al Gore war Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika, deren heutige Regierung aus dem Klimaschutzabkommen aussteigt und die mit „America First“ zeigt, dass wirtschaftliche Interessen (heute) wichtiger sind als alles andere.
Irena Sendler, von der ich hier ein wenig berichten möchte, hat also nicht den Friedensnobelpreis bekommen. Bescheiden, wie sie war, hätte sie bestimmt gemeint, dass sie ihn nicht verdient hätte.
Kurz vor ihrem Tod wurde sie vom Parlament in Warschau zur nationalen Heldin ernannt. Der damalige Präsident Lech Kacynski bezeichnete sie als “ Symbol für alle Polen, die während der Besatzung durch die Nazis ihr eigenes Leben riskiert hätten, um das vieler Juden zu retten“. Und:“Sie verdient großen Respekt von der gesamten Nation.“
Happy Birthday Ian Anderson !! Heute feiert der legendäre Frontmann der Band „Jethro Tull“ seinen siebzigsten Geburtstag. Jethro […]
Im Angesicht der Gräueltat in Manchester, stehe ich wieder da – hilflos und traurig, aber auch wütend. Ich stehe so da, wie damals bei den Anschlägen in Paris, Nizza, London, Berlin… – und in Afghanistan, Syrien, Thailand, Afrika…
Ich stehe da, fühle Trauer. Trauer, weil Menschen einfach so ermordet wurden. Menschen, die der Mörder nicht kannte, Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Trauer, dass Menschen anderen Menschen so etwas antun können.
Ich stehe da und bin wütend. Wütend über die, die schon wieder alles besser wissen. Über die, die (vielleicht zu Recht?) beklagen, dass das alles nur auf die kapitalistische Ausrichtung unserer westlichen Welt zurückzuführen ist. Über die, die wieder in den ewig gleichen Sätzen ihr Mitgefühl ausdrücken, aber im nächsten Moment sich wieder von den politischen Mächten missbrauchen lassen.
„Vorsicht! Menschen, die sich heute noch mit den Stars ihrer Kindheit beschäftigen, leben genauso gefährlich wie die, die sich immer nur um den Augenblick kümmern.“
Geoffrey Bayldon
Ein ziegenbärtiger Hexenmeister versucht im Jahre 1066, durch Einnahme eines Zaubertranks zu fliegen.
Statt zu fliegen, muss er jedoch auf der Flucht vor den Normannen in einen Fluss springen. Und als richtiger Hexenmeister spricht er dabei einen Zauberspruch, der sich jedoch anders auswirkt, als gedacht. Hexenmeister Catweazle findet sich in einem morastigen Sumpfloch wieder – und im Jahre 1970.
Aus dieser Zeitreise in die Zukunft haben sich in den 1970er Jahren zwei Staffeln mit je 13 Folgen entwickelt, in denen der Schauspieler Geoffrey Bayldon den kauzigen Hexenmeister spielte, der verständliche Angst vor Traktoren und dem „Elektrik-Trick“ hatte.
… auf hochdeutsch „Seien Sie mir nicht böse“
Die letzten Wochen habe ich mich rar gemacht. Sowohl beim Blogbeiträge lesen als auch beim Schreiben. Und natürlich auch beim „Gefällt mir“ klicken. Oder beim Kommentieren. Es ist einfach gerade ein wenig Leere im Hirn. Aber es ist noch Hirn im Kopf. Also bei mir hilft es, den Kopf einschalten, weil Hirn vorhanden ist. Ich sage das, weil ich letztens den folgenden Spruch gehört habe:
„Beim Kopf ist es wie mit einer Lampe…. die kann man einschalten, so oft man will, wenn keine Glühbirne drin ist, wird sie nie funktionieren“
Übrigens, Glühbirne ist das Wort des 20. Jahrhunderts, welches heute durch „Leuchtmittel“ ersetzt wurde.
Vielleicht wurde im 21. Jahrhundert auch „Hirn“ durch irgendwas ersetzt ? Manchmal könnte man es meinen.
Der Herr Valentin ist nicht der Herr Walentin, sondern der Herr Falentin, denn es heißt ja auch nicht, man hat einen Wogel, sondern einen Vogel.
Mit diesem Satz, der so oder so ähnlich von einem gesagt wurde, der zum Nachnamen Valentin hieß, und am 9. Februar 1948 gestorben ist, beginnt hiermit mein „alternativer Valentinstagartikel“.
Vor vielen Hunderten von Jahren gab es christliche Märtyrer namens Valentinus, entweder einer aus Terni oder der andere aus Viterbo. Diese wurden enthauptet und dadurch zu Märtyrern. Im Jahre 469 wurde der Gedenktag von Papst Gelasius I. für die Kirche eingeführt und 1969 aus dem römischen Generalkalender gestrichen.
Das weiss aber kaum einer, und irgendwann wurde der Valentinstag der „Sanierungstag der Blumenhändler“, was er heute auch nicht mehr ist, da man am Valentinstag sich gegenseitig alles Mögliche schenkt.
Ich schenke meiner Leserschaft heute einen anderen Valentin – zumindest ein Gedenken an ihn.
Karl Valentin, der mit seiner Partnerin Liesl Karlstadt auch Jahrzehnte nach seinem Tod in manchen Köpfen noch „rumgeistert“. So auch in meinem….
Vor fünf Jahren hat die UNESCO den 13. Februar zum Weltradiotag erklärt. Mit dem Welttag des Radios soll […]
»Ich habe immer daran geglaubt, daß das Gegenteil von Liebe nicht Haß ist, sondern Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von […]
Berlin. Für mich eine Stadt, die mich bis heute in meinem Leben begleitet hat. Als ich geboren wurde, war Berlin in die vier Zonen aufgeteilt. Die Blockade Berlins war schon Geschichte. Und ich war noch nicht einmal ein Jahr alt, da wurde die Berliner Mauer gebaut. Die Lufthansa durfte nicht nach Berlin fliegen, es gab die Interzonenzüge, Zwangsumtausch, es gab Ostberlin und Westberlin.
Und es gab Erich Kästner. Sein »Emil und die Detektive« brachten mir als Kind das ungeteilte Berlin vor dem Krieg nahe. Eine Stadt, die ganz weit weg war und doch in Deutschland. Eine Großstadt, größer als Stuttgart 😉
Berlin war für mich immer weit weg. Umgeben von einem Land, von dem wir in der Schule gelernt haben, dass das dortige kommunistische Regime die Menschen unterdrückt.
Mein Vater hat mal eine Zeit in Berlin gearbeitet. In West-Berlin. Er brachte mir einen Berliner Bären und einen Doppelstockbus als Modell mit. Es war faszinierend. Mein Vater in Berlin. Und ich hatte einen Bären mit einer »Berlin« Schärpe.
Irgendwann hatte ich dann »Die Kinder vom Bahnhof Zoo« gelesen. Auch eine Seite von Berlin. Habe von den Schüssen an der Mauer gelesen oder gehört. Habe mich mit der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigt und bin natürlich wieder in Berlin gelandet. Ohne je dort gewesen zu sein.
Da isser nun im Amt, Amerikas „Mr President“. Und was macht er? Er erdreistet sich, genau das zu tun, was er im Wahlkampf angekündigt hat.
Wenn man es mal objektiv betrachtet, kommt er seinen Wahlversprechen besser nach, als jeder Präsident der Vereinigten Staaten vorher.
Und so schnell. Es geht Schlag auf Schlag.
Und es passiert genau das, was er und sein „Inner Circle“ vor haben:
Der Bogen wird überspannt, die Allgemeinheit regt sich über die Massnahmen auf, geht auf die Strasse, protestiert. Die Medien stürzen sich auf die überzogenen Massnahmen, manche Bürger lassen sich dazu hinreissen, über die demokratischen Stränge zu schlagen und ebnen damit unbewusst den Weg, den dieser Präsident mit seinen Lakaien gehen will.
Die Medien, die Allgemeinheit sind zum Beispiel momentan beschäftigt, sich über das Einreiseverbot aufzuregen, das sogar „Green Card“ Besitzer aus den Staaten betrifft. Dieses Einreiseverbot ist jetzt auf jeden Fall mal das Thema für zumindest ein paar Tage. Dann wird Trump und sein Stab mit irgendeinem anderen Thema nachlegen. Das sind die Themen für die Allgemeinheit. Im Prinzip das grosse Stück Fleisch, das den Löwen ablenken soll, um nebenher ein Gitter um ihn herum zu bauen.
Alle stürzen sich auf das grosse Stück Fleisch und konzentrieren sich darauf, und nebenbei höhlt Trump das „Check and Balance“ System aus. Genau das System, auf das nach seiner Wahl die Amerikaner vertraut haben, die keine Hillary Clinton haben wollten und einen Trump wählten. Darunter auch viele Republikaner, die gegen Trump waren und sind und glaubten, sie können den Präsidenten in einem demokratischen Staat durch die Genehmigungsverfahren im Griff halten.
Es sieht so aus, als ob Trump sukzessive das „Check and Balance“ aushebelt, in dem er die für ihn richtigen Leute da einsetzt, wo er andere feuert oder zum Rücktritt zwingt.
Über den Abgassskandal (wahrscheinlich nicht nur) des VW Konzerns ist ja schon mehr als genug geschrieben worden. Wissenswertes, Unnützes, Überflüssiges, und noch mehr. Auch der in unserer schwäbischen Landeshauptstadt Stuttgart anhaltende Feinstaubalarm ist, zumindest im Ländle, immer wieder ein Artikel wert. Da wird herauf- und hinunterdiskutiert, lamentiert, nach Lösungen gesucht, oder zumindest so getan. Andere nerven sich, dass nur die Amerikaner Geld vom VW Konzern bekommen und so weiter.
Wie so oft übersieht man dann, dass es auch noch Produkte betrifft, die ohne in den Fokus zu treten, im „Windschatten“ solcher Ereignisse ihren Überlebenskampf starten müssen.
So zum Beispiel eine spezielle Gattung Uhren, bei denen man jetzt versucht, die durch saftige Preisreduzierungen noch an den Kunden zu bringen.
Ich wünsche allen einen schönen Montag. Wochenanfang. Früher war alles besser. Gestern zum Beispiel… Da war Sonntag. Aber […]