Meistens schreibe ich meine Artikel selbst, aber hier halte ich es für sinnvoll, die Meinung von Sylvia Kling […]
Autor: juckplotz

Die Vorgänge im Volkswagen Konzern haben den Ausschlag gegeben zu diesem Artikel. Wobei die Gedanken jetzt nicht ausschliesslich auf den aktuellen Anlass beschränkt sind.
Herr Winterkorn zieht die Konsequenz aus dem Skandal, übernimmt die volle Verantwortung, ohne dass er etwas von den Manipulationen gewusst hat – und tritt zurück.
Ich frage mich, ob ich volle Verantwortung für Vorgänge übernehmen kann, von denen ich keine Kenntnis hatte. Und ob dann ein Rücktritt wirklich „Verantwortung übernehmen“ heisst…
Auf Grund der Hygienevorschriften gibt es in den „Toiletten mit Publikumsverkehr“, oder landläufig auch „öffentliche Toiletten“ genannt, meist Papierhandtücher, oder „Einmalhandtücher“. Damit die Dinger nicht nass werden, oder einfach so in der Gegend rumliegen, werden sie in verschiedenen Behältnissen, auch „Spender“ genannt, vorgehalten.
Wobei die Worte „Spender“ und „vorhalten“ schon zum Kernproblem der ganzen Papierhandtuchsache führt.
Ich gehe mal davon aus, dass ein „Spender“ etwas mehr oder weniger gerne, aber auf jeden Fall freiwillig her gibt, weil er die Notwendigkeit sieht, durch seine Spende eine gewisse Not zu lindern.
Auf den Papierhandtuchspender bezogen, sollte man meinen, dass meine Not, nämlich nasse Hände zu haben, dazu führen sollte, dass dieser Spender mir gerne eines oder zwei seiner Tüchlein spendet, um mir die Möglichkeit zu bieten, meine Hände abzutrocknen.
Weit gefehlt. Diese Spender haben so einige Tricks auf Lager, uns den Empfang der Spende ziemlich zu erschweren. Ich weiss nicht, ob ich alle Möglichkeiten hier abdecken kann, aber fangen wir mal an.
Seit nunmehr vier Tagen bin ich hier in der Asklepios Klinik St. Georg im schönen Hamburg. Und das alles wegen „Einstein“, der meinte, er müsste mal kurz blockieren. Was bei mir zu Urlaubskolliken, besser zu Koliken im Urlaub geführt hat.
Aber ich wollte ja nicht über „Einstein“ berichten, wobei es eventuell seinen Bruder „Nocheinstein“ noch gibt, was den Herren (ja, in dem Fall treten nur Herren bei der „Visite“ auf) Doktoren Rätsel aufgibt. Hat sich der kleine „Nocheinstein“ beim CT versteckt? Dort wurde nämlich nur „Einstein“ gesichtet.
Egal, zurück zum Loblied auf die Deutsche Gesundheitsversorgung.
Du zahlst jeden Monat deinen Kranjenkassenbeitrag, wobei die Krankenkassen ja heute „Gesundheitskassen“ oder „Wohlfühlkassen“ oder so genannt werden möchten. Klingt einfach besser fürs Marketing. Ist für mich krank, aber egal. Also, bei mir heissen die Krankenversicherungen Krankenkassen oder eben Krankenversicherungen.
…sonschd platz i
(Für Nichtschwaben: „Das muss raus, sonst platze ich“ – Eine präventive Entschuldigung für eventuelle nachfolgende verbale Entgleisungen, die aufgrund angestauter, zumeist als negativ zu bezeichnender Emotionen, nicht immer zu vermeiden sind)
Wir befinden uns am Sonntagmittag, den 16. August 2015 um 12:20 Uhr auf der Rastanlage Harz Ost, Richtung Hannover. Eine kurze Rast ist angesagt, die Laune blendend. Es geht ja schließlich in den Sommerurlaub.
Der Parkplatz ist recht belebt, Wochenende, Ferien, alles ganz normal.
Neben unserem Auto sind noch zwei Parkplätze frei und links daneben ist der Gehweg und auch eine große Abfalltonne.
Dann lassen wir das Geschehen mal starten.
Da sitzt er, der Schmetterling. Komisches Wort für ein Tier, das doch relativ lautlos durch die Gegend fliegt. […]
Musste ja kommen. Der Beitrag zum Thema „Freundschaft“. Heute morgen im Radio habe ich gehört, dass heute der […]
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Heute ist alles Smart. Smartphones, smart solutions, Smart teeth…. ne das heißt schon immer Smarties. Und was haben […]
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Er schlägt zu, der Sommer. Er rächt sich bei all denen, die beim „offiziellen“ Sommeranfanfang schon vorausgesagt haben, […]
Für alle Schulsportgeschädigten absolut lesenswert
Die Thematik Autobahnmaut wird zunehmend zur „Unendlichen Geschichte“ in Deutschland. Nachdem vor einigen Jahren mit einem Millionenaufwand und […]
Anfang diesen Monats ist Horst Brandstätter im Alter von 81 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.
Es mag sein, dass Horst Brandstätter vielen kein Begriff ist, aber wenn ich den Namen „Playmobil“ nenne, dann können wahrscheinlich alle etwas damit anfangen.
Horst Brandstätter hat nach dem Tod seines Vaters den auf Metallspielzeug spezialisierten Betrieb umgebaut und sehr früh auf den Werkstoff Kunststoff gesetzt. Bereits Ende der Fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts machte er den Hoola-Hoop Reifen zum Kassenschlager.
Die Geburtsstunde von „Playmobil“ war jedoch 1974, als Brandstätter seinen damaligen Mustermacher Hans Beck beauftragte, ein Spielsystem zu entwickeln, welches wenig Kunststoff benötigt. Heraus kamen die 7,5 Zentimeter grossen bunten Figuren, die die Firma damals vor dem Konkurs gerettet haben. Brandstätter war selbst überrascht von der anhaltenden Faszination der Playmobilwelt auf die Kinder.
Bis heute wurden 2,8 Milliarden Playmobil-Figuren verkauft. Das heisst, dass die Weltbevölkerung zu 38% schon in Plastik gegossen wurde. Fast jeden Beruf, unendlich viele Tätigkeiten wurden in Playmobil umgesetzt. Neben der wirklichen Welt mit Polizei, Einbrecher, Gärtner und Verkäufer gibt es Feen und Fantasiefiguren. Und zum diesjährigen Martin Luther Jubiläumsjahr gibt es den Reformator auch in der Playmobilwelt.
Einfach mal eine schöne Geschichte
Heute ist der 17. Juni. Irgendwas war doch an diesem Datum…. nur was? Am 17. Juni 1953 protestierten […]
ESC, Artikel, Eigene Meinung, Deutschland
Dass der Tonfall in den sozialen Netzwerken dem der „Stammtische“ schon lange in nichts mehr nachsteht, in vielen […]
Am Montag, den 6. April 2015, ist Walter Seidensticker im Alter von 85 Jahren gestorben. Walter Seidensticker war nicht nur ein leidenschaftlicher Unternehmer, der den Ausspruch seines Vaters, Walter Seidensticker sen. „Alles, was ich anfasste, wurde zu Hemden“ aus tiefster Überzeugung weitertrug, sondern er engagierte sich auch in zahlreichen kulturellen und ehrenamtlichen Projekten. Auch pflegte er fast ein halbes Jahrhundert lang Mitgliedschaften in Landes- und Fachverbänden der Bekleidungsindustrie.

Heute darf ein für mich ganz großer Musiker seinen siebzigsten Geburtstag feiern. Eric (Patrick) Clapton, als einziger Musiker dreifaches Mitglied der „Rock and Roll Hall of Fame, und bald auch Mitglied der „Blues Hall of Fame“, zwanzigfacher Grammygewinner und, und, und… ist ein Musiker, der mich durch die Jahrzehnte begleitet hat und dessen Musik nicht nur die „Alten“ begeistert, sondern bis in die heutigen Tage nichts an musikalischer Aktualität eingebüsst hat. Mr Slowhand vermochte und vermag es wie kaum ein Anderer, echte Gefühle in Musik zu verpacken. Er wurde auch „Bändiger des Schmerzes“ genannt.
Eric Clapton wird in ein paar Tagen wieder auf der Bühne stehen. Auf der Bühne der Royal Albert Hall. Und das sieben Abende hintereinander. Vor einundfünzig Jahren stand er dort das erste Mal; mit den „Yardbirds“, einer Gruppe, die den Blues über den großen Teich aus Amerika nach England geholt hatten.
20% weniger Papier auf der Klopapierrolle. Diese Meldung hat die USA erschüttert. Nach vielen Untersuchungen seitens der Kunden […]
Man kann ja zum Pfand für PET Flaschen stehen, wie man will, aber es ist einfach so, dass es Geld gibt, wenn man die Flaschen bei den Sammelstellen ab gibt. Nun gibt es jedoch Situationen, in denen der aus PET Flaschen Flüssigkeit konsumierende Kunde keine Chance hat, die Flaschen ordnungsgemäss zurück zu geben. Meist passiert dies, wenn man unterwegs ist, und es einfach leid ist, die Flaschen noch ewig lange im Rucksack oder sonstwo mit sich rum zu tragen. Also werden die Flaschen – hoffentlich – im Mülleimer entsorgt. Im öffentlichen Mülleimer. Ganz klar wird damit auf das Pfand verzichtet, es verschwindet das Geld quasi im Müllbehälter.
Menschen, denen ein paar Cent mehr oder weniger nicht egal sein können, haben sich in den letzten Jahren diese Flaschen aus dem Müll geholt und sie dem Recycling Kreislauf wieder zugeführt und sich das Pfandgeld geholt. Dies hat niemandem weh getan, im Gegenteil, es hat denen geholfen, die auf jeden Cent angewiesen sind.
Am Montag ist er gestorben, der einzig „echte Marlboro Mann“. Warum mir das einen Blogeintrag wert ist? Weil […]
Mir ist ja fast das Abendbrot im Hals stecken geblieben, als ich das gehort habe: SPD und CDU […]
Heute Abend habe ich im Radio vom Tode Joe Cockers gehört. Im Gegensatz zum Tod von Udo Jürgens […]
Oktober 2014. Die Volksfeststimmung auf dem Cannstatter Wasen erreicht den Höhepunkt. Torschlusspanik, es sind nur noch wenige Stunden, […]
Mit 88 Jahren ist heute der Schriftsteller Siegfried Lenz im Kreis seiner Familie verstorben. Siegfried Lenz wurde vor […]
Wer erinnert sich an diesen historischen Satz des damaligen Aussenministers der Bundesrepulblik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher vor 25 Jahren? […]
Die Bundesbürger als Konsumenten gehören geschützt. Geschützt vor der Willkür des Handels, geschützt vor dem Angebot von Artikeln, […]
Sie kennen Lilian Weber nicht? Lilian Weber aus Iowa? Dabei ist diese Frau schon neunundneunzig Jahre hier auf […]
Der Schauspieler und Regisseur Lord Richard Attenborough ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der Guardian beschreibt sein […]
Am 11. August diesen Jahres ist Robin Williams gestorben. Alles Interessante über sein Leben, seine Filme und andere […]
Werbung nimmt zum Teil schon komische Formen an. Sitze ich doch dieser Tage in meinem Auto und höre […]
Ich habe alles: Laptop für meine Arbeit, Smartphone und Tablet privat. PC sowieso. Alles so vernetzt, dass ich […]
Sind die Deutschen Verbraucher wirklich die Hauptschuldigen der „Wegwerfmentalität“? Oder ist es schwierig, Produkte zu bekommen, die man […]
Vor vielen Jahrzehnten, oder ist es schon Jahrhunderte her, wurde der Film revolutioniert. Zu den Bildern, die damals […]
Die Kommunikation hat sich verändert. Wem sage ich das? Wobei, hat sich die Kommunikation nicht schon immer verändert? […]
„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” Heinrich Heine […]
Die Kaffeemaschine im Hotelrestaurant ist unerbittlich: Sie verweigert ihren Dienst mit der Aufforderung im Multifunktionsdisplay „Satzbehälter“ leeren. Erst, […]
Eines Morgens im Jahr 1939 hat die Justitia vor dem Gerichtsgebäude in Ulm die Augen verbunden – mit einer Hakenkreuzbinde. Der Urheber dieser Tat blieb lange Zeit unbekannt, aber er kam aus dem Hause Scholl. Es war jedoch nicht Sophie oder Hans, sondern Werner Scholl, der damals seinen Protest gegen die Abiturssperre seines Freundes zum Ausdruck bringen wollte. Werners Freund wollte nicht in die Hitlerjugend und wurde deshalb vom Abitur ausgeschlossen.
Die „Geschwister Scholl“ waren nicht nur Hans und Sophie, die die „Weisse Rose“, die Widerstandsgruppe gegen das Naziregime gründeten, sondern sechs Geschwister: Inge, Hans, Elisabeth, Sophie, Werner und Thilde .
Die Eltern, der Vater Robert ist Pazifist und Mutter Magdalena religiös geprägt, leben ihnen vor, dass man für Überzeugungen einstehen muss.
Robert Scholl hat im Ersten Weltkrieg sein Leben riskiert, als er den Kriegsdienst an der Waffe verweigerte.
Auch Hans und Sophie übernehmen nach ihrer Verhaftung nach dem 18. Februar 1943 die ganze Verantwortung für alle Aktionen der Weissen Rose. Trotzdem können sie nicht verhindern, dass Christoph Probst, ein weiteres Mitglied der Weissen Rose, kurz nach den Beiden verhaftet wird und dann auch zum Tode verurteilt.
Heute ist einer meiner Lieblingsautoren aus der Kinder- und Jugendzeit gestorben. Der Vater der „kleinen Hexe“, von „Hörbe […]
Dreißig Stunden Arbeit sind genug, dann hätten wir in der Bundesrepublik Deutschland Vollbeschäftigung. Soweit der erste Teil einer […]
Heute ist wieder Valentinstag. Wen dies überrascht, der ist die letzten Wochen wohl auf einer einsamen Insel oder […]
Heute vor 55 Jahren, am 28. Januar 1958, liess Ole Kirk Christiansen den Lego Stein patentieren. 55 Jahre […]
Haben Sie gewusst, dass bei beschädigtem Dünnschichtbelag momentan nur Kaltmischgut hilft? Ich bis heute morgen auch nicht. Bis […]
„Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm“ Diesen Satz aus dem […]
„Feschte Ärmle and an digga Bauch“, nein, ich meine nicht Herrn Thierse, sondern „onser schwäbische Brezel“. Und genau […]
Nun ist es knapp einen Tag alt, das Jahr 2013. Ein Jahr, welches einen Tag kürzer ist als […]
Heute morgen bin ich über eine Schlagzeile in einem Prospekt eines Discounters gestolpert, die mich ziemlich beschäftigt hat. […]
Es ist jetzt sieben Jahre her, dass Claudia ihre Geburtstagsliste von „Papier“ ins „Digitale“ übertragen hat. Eine feine […]
Eigentlich sollte hier ein Artikel zum Tod des Schauspielers Larry Hagman entstehen. Aber dann überschlugen sich in meinem […]
Ist Ihnen das auch schon passiert? Egal, ob in Restaurants oder öffentlichen Einrichtungen wie Flughäfen, Bahnhöfen etc. gibt […]
Die Reichspogromnacht, die Nacht, in der jüdische Geschäfte und Einrichtungen zerstört und in Brand gesetzt wurden, wird uns […]
Es war mal wieder was im Busch. Man konnte es spüren. Die Verantwortlichen der Personalabteilung und sogar der […]
Seit gestern sind viele wieder stolz auf die EU, „wir“ haben den Friedensnobelpreis. Ein unabhängiges Gremium steht jedes […]
Heute vor vierzig Jahren, am 5. September 1972, wurde aus den olympischen Spielen in München eine Tragödie. Terroristen […]
Es ist Sommerurlaubszeit. So nach und nach verabschieden sich die Kolleginnen und Kollegen in die Ferien und man […]
Heute ist einer der „Charakterköpfe“ der Spielfilmära gestorben. Ernest Borgnine, der im Jahre 1917 als Ermes Effron Borgnino […]
Der Mensch ist ja relativ gut ausgestattet, wenn es darum geht, seine Umwelt auf verschiedene Weise wahrzunehmen. So sind Augen, Nase und Ohren fast dauernd auf Empfang, insbesondere, wenn wir uns in einer nicht vertrauten Umgebung befinden.
Normalerweise empfinde ich diese Möglichkeit, das Leben quasi so in sich „hineinzusaugen“, als ziemlich aufregend. Aber manchmal kommt es dann doch „zu dick“.
Die folgenden Episoden haben sich alle innerhalb von zwei Stunden zugetragen, begonnen beim Einchecken im Flughafen Stuttgart, über den Flug nach Wien, bis zum dortigen Verlassen des Flughafens.
Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich mir wünschte, ein Cabrio zu besitzen. Und diese Tage […]
Obwohl ich in der Modebranche mein Geld verdiene und mich in diesem Umfeld auch sehr wohl fühle, möchte […]
Na ja, die Osterfeiertage waren ja in unserer Gegend nicht das, was unter Frühling zu verstehen ist. Egal, […]
Bundestagspräsident Lammert hat gegenüber dem Magazin „Spiegel“ die Aggressivität in Onlineforen angesprochen. Er ist besorgt über die „Art der Auseinandersetzung, die in Aggressivität, Wortwahl und Tonlage die Grenzen überschreitet“.
Dies sei vor allem der Anonymität geschuldet, die bei Internetforen gegeben ist.
Auch die Wirkung der Massenmedien auf das Bewusstsein ändert sich laut Lammert, dass sich die Nutzer von Onlinemedien die Informationen selbst zusammenstellten, bewusst nach etwas suchten und nicht, wie bei den klassischen Medien die Informationen aufnehmen, die andere wichtig fänden.
Beide Thesen sind sehr interessant und haben mich zum Nachdenken gebracht.
Bin ich im Netz anders als im Umfeld, in welchem man mich kennt?
Informiere ich mich wirklich einseitig, wenn ich nur noch „Internet“ und keine Zeitung mehr lese?
Geld regiert die Welt, oder eben „Geld stinkt nicht“, wie die Übersetzung des lateinischen „Pecunia non olet“ lautet. […]
Der Präsidentenbewerber Newt Gingrich hat dem Tiger ins Auge gegriffen, und, wie es schwäbisch heisst, „Voll neig´langt“, also […]
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Seit nunmehr 40 Jahren bringen sich Ärzte auf der ganzen Welt in Krisengebieten und Hungerregionen mit ihrem Wissen […]
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Heut wird es für alle Nicht-Schwaben ein wenig anstrengend, da ich mich heute über „d‘ Mugg“ auslassen möchte. […]
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Ganz einfache Vorgänge im täglichen Leben geraten manchmal zu einem grundsätzlichen Überdenken der bisherigen Lebensphilosophie. So kann es […]
Heute haben wir, wenn es nach dem „Global Footprint Network“ geht, einen ganz besonderen Tag: Den „Global Overshoot […]
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8000 Euro – ein schönes Stück Geld. Einfach so mal 8000 Euro zu haben, ohne „Vorwarnung“ sozusagen, da […]
Die Medien sind seit Wochen voll von Berichten und Artikeln über die Ereignisse, die die Welt am 11. […]
Und ein Leben ohne Loriot alias Vicco von Bülow ist vielleicht nicht sinnlos, aber doch um Einiges an […]
Vor fünfzig Jahren wurde eine Grenze durch Deutschland gezogen, die bis Anfang November 1989 nicht nur ein Land teilte, sondern auch dafür sorgte, dass auf beiden Seiten der Mauer unterschiedliche Ideologien, Meinungen und Werte wuchsen und gelehrt wurden. Nicht nur in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik Deutschland wurde vom jeweils anderen Teil vieles erzählt, was nicht stimmte, sondern nur dazu diente, die jeweils eigene Staatsform als die bessere darzustellen.
Die Aussage von Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 „… niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten…“, wurde am 13. August 1961 durch den Mauerbau eben der Regierung, der Walter Ulbricht vorsass, ad absurdum geführt. Familien wurden getrennt, sich Liebende konnten sich nicht mehr treffen, eine Stadt wurde brutal in zwei Teile aufgeteilt.
Ich habe Deutschland bis zu meinem 29. Lebensjahr als zweigeteiltes Land erfahren, hatte keine Freunde und Bekannten in der DDR. Zur Bundeswehrzeit wurden wir angewiesen, besonders auf die Lastwagen der „Deutrans“ zu achten, die mit Vorliebe um militärische Einrichtungen herum pausierten.
Ich bin also als echter „Wessi“ aufgewachsen – und trotzdem hatte ich Tränen der Freude in den Augen, als im November 1989 die Zeit der Teilung ein Ende hatte und die Mauer langsam aber sicher Geschichte wurde.
Sicher, ohne Reibung zwischen den Menschen aus Ost und West geht es nicht, wenn man achtundzwanzig Jahre weniger voneinander wusste oder wissen wollte als von den Bewohnern anderer Länder. Aber wenn heute teilweise behauptet wird, dass es West wie Ost besser gegangen ist, als die Mauer noch stand, sie sogar wieder zurück fordert, dann muss man diesen Menschen eine gewisse Blindheit in puncto Geschichte bescheinigen.
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