Sie kennen Lilian Weber nicht? Lilian Weber aus Iowa? Dabei ist diese Frau schon neunundneunzig Jahre hier auf […]
Der Schauspieler und Regisseur Lord Richard Attenborough ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der Guardian beschreibt sein […]
Am 11. August diesen Jahres ist Robin Williams gestorben. Alles Interessante über sein Leben, seine Filme und andere […]
Werbung nimmt zum Teil schon komische Formen an. Sitze ich doch dieser Tage in meinem Auto und höre […]
Ich habe alles: Laptop für meine Arbeit, Smartphone und Tablet privat. PC sowieso. Alles so vernetzt, dass ich […]
Sind die Deutschen Verbraucher wirklich die Hauptschuldigen der „Wegwerfmentalität“? Oder ist es schwierig, Produkte zu bekommen, die man […]
Vor vielen Jahrzehnten, oder ist es schon Jahrhunderte her, wurde der Film revolutioniert. Zu den Bildern, die damals […]
Die Kommunikation hat sich verändert. Wem sage ich das? Wobei, hat sich die Kommunikation nicht schon immer verändert? […]
„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” Heinrich Heine […]
Die Kaffeemaschine im Hotelrestaurant ist unerbittlich: Sie verweigert ihren Dienst mit der Aufforderung im Multifunktionsdisplay „Satzbehälter“ leeren. Erst, […]
Eines Morgens im Jahr 1939 hat die Justitia vor dem Gerichtsgebäude in Ulm die Augen verbunden – mit einer Hakenkreuzbinde. Der Urheber dieser Tat blieb lange Zeit unbekannt, aber er kam aus dem Hause Scholl. Es war jedoch nicht Sophie oder Hans, sondern Werner Scholl, der damals seinen Protest gegen die Abiturssperre seines Freundes zum Ausdruck bringen wollte. Werners Freund wollte nicht in die Hitlerjugend und wurde deshalb vom Abitur ausgeschlossen.
Die „Geschwister Scholl“ waren nicht nur Hans und Sophie, die die „Weisse Rose“, die Widerstandsgruppe gegen das Naziregime gründeten, sondern sechs Geschwister: Inge, Hans, Elisabeth, Sophie, Werner und Thilde .
Die Eltern, der Vater Robert ist Pazifist und Mutter Magdalena religiös geprägt, leben ihnen vor, dass man für Überzeugungen einstehen muss.
Robert Scholl hat im Ersten Weltkrieg sein Leben riskiert, als er den Kriegsdienst an der Waffe verweigerte.
Auch Hans und Sophie übernehmen nach ihrer Verhaftung nach dem 18. Februar 1943 die ganze Verantwortung für alle Aktionen der Weissen Rose. Trotzdem können sie nicht verhindern, dass Christoph Probst, ein weiteres Mitglied der Weissen Rose, kurz nach den Beiden verhaftet wird und dann auch zum Tode verurteilt.
Heute ist einer meiner Lieblingsautoren aus der Kinder- und Jugendzeit gestorben. Der Vater der „kleinen Hexe“, von „Hörbe […]
Dreißig Stunden Arbeit sind genug, dann hätten wir in der Bundesrepublik Deutschland Vollbeschäftigung. Soweit der erste Teil einer […]
Heute ist wieder Valentinstag. Wen dies überrascht, der ist die letzten Wochen wohl auf einer einsamen Insel oder […]
Heute vor 55 Jahren, am 28. Januar 1958, liess Ole Kirk Christiansen den Lego Stein patentieren. 55 Jahre […]
Haben Sie gewusst, dass bei beschädigtem Dünnschichtbelag momentan nur Kaltmischgut hilft? Ich bis heute morgen auch nicht. Bis […]
„Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm“ Diesen Satz aus dem […]
„Feschte Ärmle and an digga Bauch“, nein, ich meine nicht Herrn Thierse, sondern „onser schwäbische Brezel“. Und genau […]
Nun ist es knapp einen Tag alt, das Jahr 2013. Ein Jahr, welches einen Tag kürzer ist als […]
Heute morgen bin ich über eine Schlagzeile in einem Prospekt eines Discounters gestolpert, die mich ziemlich beschäftigt hat. […]
Es ist jetzt sieben Jahre her, dass Claudia ihre Geburtstagsliste von „Papier“ ins „Digitale“ übertragen hat. Eine feine […]
Eigentlich sollte hier ein Artikel zum Tod des Schauspielers Larry Hagman entstehen. Aber dann überschlugen sich in meinem […]
Ist Ihnen das auch schon passiert? Egal, ob in Restaurants oder öffentlichen Einrichtungen wie Flughäfen, Bahnhöfen etc. gibt […]
Die Reichspogromnacht, die Nacht, in der jüdische Geschäfte und Einrichtungen zerstört und in Brand gesetzt wurden, wird uns […]
Es war mal wieder was im Busch. Man konnte es spüren. Die Verantwortlichen der Personalabteilung und sogar der […]
Seit gestern sind viele wieder stolz auf die EU, „wir“ haben den Friedensnobelpreis. Ein unabhängiges Gremium steht jedes […]
Heute vor vierzig Jahren, am 5. September 1972, wurde aus den olympischen Spielen in München eine Tragödie. Terroristen […]
Es ist Sommerurlaubszeit. So nach und nach verabschieden sich die Kolleginnen und Kollegen in die Ferien und man […]
Heute ist einer der „Charakterköpfe“ der Spielfilmära gestorben. Ernest Borgnine, der im Jahre 1917 als Ermes Effron Borgnino […]
Der Mensch ist ja relativ gut ausgestattet, wenn es darum geht, seine Umwelt auf verschiedene Weise wahrzunehmen. So sind Augen, Nase und Ohren fast dauernd auf Empfang, insbesondere, wenn wir uns in einer nicht vertrauten Umgebung befinden.
Normalerweise empfinde ich diese Möglichkeit, das Leben quasi so in sich „hineinzusaugen“, als ziemlich aufregend. Aber manchmal kommt es dann doch „zu dick“.
Die folgenden Episoden haben sich alle innerhalb von zwei Stunden zugetragen, begonnen beim Einchecken im Flughafen Stuttgart, über den Flug nach Wien, bis zum dortigen Verlassen des Flughafens.
Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich mir wünschte, ein Cabrio zu besitzen. Und diese Tage […]
Obwohl ich in der Modebranche mein Geld verdiene und mich in diesem Umfeld auch sehr wohl fühle, möchte […]
Na ja, die Osterfeiertage waren ja in unserer Gegend nicht das, was unter Frühling zu verstehen ist. Egal, […]
Bundestagspräsident Lammert hat gegenüber dem Magazin „Spiegel“ die Aggressivität in Onlineforen angesprochen. Er ist besorgt über die „Art der Auseinandersetzung, die in Aggressivität, Wortwahl und Tonlage die Grenzen überschreitet“.
Dies sei vor allem der Anonymität geschuldet, die bei Internetforen gegeben ist.
Auch die Wirkung der Massenmedien auf das Bewusstsein ändert sich laut Lammert, dass sich die Nutzer von Onlinemedien die Informationen selbst zusammenstellten, bewusst nach etwas suchten und nicht, wie bei den klassischen Medien die Informationen aufnehmen, die andere wichtig fänden.
Beide Thesen sind sehr interessant und haben mich zum Nachdenken gebracht.
Bin ich im Netz anders als im Umfeld, in welchem man mich kennt?
Informiere ich mich wirklich einseitig, wenn ich nur noch „Internet“ und keine Zeitung mehr lese?
Geld regiert die Welt, oder eben „Geld stinkt nicht“, wie die Übersetzung des lateinischen „Pecunia non olet“ lautet. […]
Der Präsidentenbewerber Newt Gingrich hat dem Tiger ins Auge gegriffen, und, wie es schwäbisch heisst, „Voll neig´langt“, also […]
Einundneunzig Jahre ist er nunmehr alt – Marcel Reich-Ranicki – der am gestrigen 67. Jahrestag der Befreiung der […]
Im Jahre 1825 entwickelte der gerade mal 15-jährige Louis Braille die Schrift, die stark sehbehinderten und erblindeten Menschen […]
Seit nunmehr 40 Jahren bringen sich Ärzte auf der ganzen Welt in Krisengebieten und Hungerregionen mit ihrem Wissen […]
Vor nicht all zu vielen Jahren galt Deutschland als das Land der Tüftler und Erfinder. Davor waren wir […]
Heut wird es für alle Nicht-Schwaben ein wenig anstrengend, da ich mich heute über „d‘ Mugg“ auslassen möchte. […]
Es ist wieder die „graue Jahreszeit“; Nebel und früh einsetzende Dämmerung sind die Begleiterscheinungen des Herbstes. Und jetzt […]
Dank der Großzügigkeit meines Arbeitgebers darf ich längere Geschaftsreisen mit dem Flugzeug (oder, wie es heute bei denjenigen […]
Es ist mal wdieer eeinr der Tgae, die grene dzau venwredet wreedn, uacglnihuble Dngie etndewer neu aufuewäzrmn oedr […]
Ganz einfache Vorgänge im täglichen Leben geraten manchmal zu einem grundsätzlichen Überdenken der bisherigen Lebensphilosophie. So kann es […]
Heute haben wir, wenn es nach dem „Global Footprint Network“ geht, einen ganz besonderen Tag: Den „Global Overshoot […]
Heute ist der von der UNICEF ausgerufene „Weltkindertag“. Er steht unter dem Motto „Kinder haben was zu sagen“ […]
8000 Euro – ein schönes Stück Geld. Einfach so mal 8000 Euro zu haben, ohne „Vorwarnung“ sozusagen, da […]
Die Medien sind seit Wochen voll von Berichten und Artikeln über die Ereignisse, die die Welt am 11. […]
Und ein Leben ohne Loriot alias Vicco von Bülow ist vielleicht nicht sinnlos, aber doch um Einiges an […]
Vor fünfzig Jahren wurde eine Grenze durch Deutschland gezogen, die bis Anfang November 1989 nicht nur ein Land teilte, sondern auch dafür sorgte, dass auf beiden Seiten der Mauer unterschiedliche Ideologien, Meinungen und Werte wuchsen und gelehrt wurden. Nicht nur in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik Deutschland wurde vom jeweils anderen Teil vieles erzählt, was nicht stimmte, sondern nur dazu diente, die jeweils eigene Staatsform als die bessere darzustellen.
Die Aussage von Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 „… niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten…“, wurde am 13. August 1961 durch den Mauerbau eben der Regierung, der Walter Ulbricht vorsass, ad absurdum geführt. Familien wurden getrennt, sich Liebende konnten sich nicht mehr treffen, eine Stadt wurde brutal in zwei Teile aufgeteilt.
Ich habe Deutschland bis zu meinem 29. Lebensjahr als zweigeteiltes Land erfahren, hatte keine Freunde und Bekannten in der DDR. Zur Bundeswehrzeit wurden wir angewiesen, besonders auf die Lastwagen der „Deutrans“ zu achten, die mit Vorliebe um militärische Einrichtungen herum pausierten.
Ich bin also als echter „Wessi“ aufgewachsen – und trotzdem hatte ich Tränen der Freude in den Augen, als im November 1989 die Zeit der Teilung ein Ende hatte und die Mauer langsam aber sicher Geschichte wurde.
Sicher, ohne Reibung zwischen den Menschen aus Ost und West geht es nicht, wenn man achtundzwanzig Jahre weniger voneinander wusste oder wissen wollte als von den Bewohnern anderer Länder. Aber wenn heute teilweise behauptet wird, dass es West wie Ost besser gegangen ist, als die Mauer noch stand, sie sogar wieder zurück fordert, dann muss man diesen Menschen eine gewisse Blindheit in puncto Geschichte bescheinigen.
Es gab mal wieder Stau auf der Autobahn. Typisch Freitag nachmittag. „Meinetwegen“, dachte ich „dann ist eben Landstrasse […]
Die Medien sind voll von Erfolgsstories, alle möchten dabei sein, alle möchten erfolgreich sein. Erfolg, Karriere, im Mittelpunkt […]
Erich Fromm, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, schrieb in seinem Buch „Authentisch leben“, … dass wir nur dann zu einem […]
Der Schauspieler Peter Falk, bei uns einigen bekannt als „Inspektor Columbo“, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. […]
That’s Rock’n Roll! Auf der ganzen Welt gibt es zwischenzeitlich die „Hard Rock Cafés“. Und überall sieht man […]
Es soll ja Menschen geben, die finden Neonlicht romantisch. Und solche, die halten von der ganzen Gefühlsduselei gar […]
Heute vor 77 Jahren wurde „Donald Duck“ vom Zeichner Carl Barks erschaffen. Seit dieser Zeit bringt die Ente […]
Ich wusste es ja schon immer: Irgendwo müssen die Automobilkonzerne sparen. Die Medien sind einerseits voll Lobes über […]
15. April 1981: Vertreter von Sony und Philips präsentieren in Salzburg mit Dirigent Herbert von Karajan die CD. […]
1. Mai 1931 – Weltwirtschaftkrise: US-Präsident Herbert Hoover drückt einen Knopf und tausende Lichter gingen an. Mit diesem […]
Schon / Erst Mittwoch und irgendwie „fertig wie ein Schnitzel“. Wollte eigentlich bei dem schönen Wetter pünktlich aus […]
Er war ein Kultauto wie der „Käfer“ oder die „Ente“, hatte aber nie einen Tiernamen, sondern blieb bei […]
Teamarbeit wird heute gross geschrieben, Teamfähigkeit zu einer unabdingbaren Eigenschaft im schulischen und beruflichen Leben ausgerufen. In der […]
… dies wird sich eine Auszubildende wohl gedacht haben, nachdem ihr Chef ihr gekündigt hatte. Und dies in […]
Heute ist Elizabeth Taylor mit 79 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles an Herzinsuffizienz gestorben. Die 79-jährige […]
Die Katastrophen in Japan schockieren uns. Wir sehen die Verwüstungen, die das Beben in Verbindung mit dem Tsunami […]
Gerade im Sammlerbereich, seien es Drucke, Eisenbahnmodelle oder auch Trinkgläser und vieles Andere, wirkt der Satz „Limitierte Auflage“ […]
Herzlichen Glückwunsch, liebe Maus. Ich hoffe, dass du mit Ente und Elefant ein super Geburtstatgsfest feierst und dieses […]
…mein MP3 Player. Nun bin ich ohne „meine Musik“ unterwegs. Ich höre die Vögel zwitschern und das Auto, […]
Seit einigen Monaten gehöre ich dazu: Zu der Gruppe, die in den nächsten Jahren immer grösser wird. Gemeint […]
Auf einmal war er da: Ein Konzertflügel stand vor Miami auf einer Sandbank. Auch wenn ein Flügel Fügel heisst, kann er noch lange nicht fliegen. Zumindest nicht aus eigener Kraft. Also muss ihn jemand dort hin geschleppt haben. Wer, das musste am Anfang niemand.
Die Presse stürzte sich auf das Phänomen und auf einmal hiess es, das Rätsel sei gelöst.
Das Künstlerpaar Billy und Anais Yeager, hat gegenüber der „Miami New Times“ gestanden, dass sie hinter der Aktion stecken. Sie wollten angeblich damit gegen die „Eitelkeit“ der Stadt Miami protestieren. Zuerst wollten sie sich nicht offenbaren, aber auf Grund des grossen Medieninteresses hätten sie es trotzdem getan.
Der Flügel soll jetzt auf der Sandbank bleiben, da er niemanden stört. Irgendwann wird er dann durch Wind, Wetter und Wasser sich aufgelöst haben.
Heute bin ich mal wieder an Annett Louisan’s Lied „Die Lösung“ hängengeblieben. Immer wenn ich dieses Lied höre, […]
Was habe ich Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre „Baker Street“ von Gerry Rafferty gehört. Jüngeren […]
Die Statistiker haben wieder zugeschlagen: Im Durchschnitt haben wir Bundesbürger pro Tag 223 Minuten in den Fernseher geschaut […]
Das Jahr neigt sich unwiderruflich dem Ende entgegen und die Jahresstatistiken und -Rückblicke füllen die Zeitungen, das Fernsehen und die Radiosendungen.
Eine Meldung hat mich nachdenklich gemacht: Im Jahr 2010 sind über fünfzig Medienvertreter auf der Welt entführt worden und mindestens 57 getötet worden. Und dies meist aus dem Grund, weil die Berichterstattung gefürchtet wird oder von Seitens der Staatsmächte den Reportern vorgeworfen wird, nicht die Objektivität zu wahren.
Ein Jahr hat 365 Tage, manchmal sogar einen Tag mehr. Aber es scheint so, als müsste alle verlorene […]
Die Welt wird kleiner und auch zunehmend verlieren sich, zumindest in den Metropolen und den Hotels, die lokalen […]
Heute wird alles bewertet, für alles gibt es Kennzahlen, neudeutsch auch „KPI“ (Key Performance Indicators) genannt. Nicht nur Maschinen, sondern längst auch Menschen werden auf ihre „Effizienz“ hin bewertet.
Diese Kalkulation macht bei vielen Firmen auch bei dem Wort „Wertschätzung“ nicht halt. Sowohl die Arbeitgeberseite als auch die Arbeitnehmerseite verwechselt das Wort „Wertschätzung“ mit dem „Feststellen von Werten“ im Sinne eines „Return of Investment“, also einer Wirtschaftlichkeitsrechnung. Während Arbeitgeber die „Wertschätzung“ seit Neuestem in ihre „Firmenleitbilder“ vor allem mit ausgefeilten, PR-trächtigen Sätzen einbringen und meinen, damit sei es getan, sieht die Arbeitnehmerseite die Wertschätzung vor allem in Ausbezahlung irgendwelcher Werte im Sinne von finaziellen Zuwendungen, sei es in Gehalt, Prämien oder der Nutzung von Firmenvergünstigungen.
Ein Blick in Google Maps und schon ist man im Bilde, dass der Grenzverlauf zwischen Nicaragua und Costa Rica so nicht stimmen kann, wie er aus Zeiten vor Google festgelegt wurde, denn: Google hat einen anderen Verlauf eingezeichnet.
Was macht ein Militärkommandant in solch einem Falle: Er korrigiert die Wirklichkeit, dass sie mit dem World Wide Web überein stimmt. Und in der realen Welt nimmt man seine Truppe und „marschiert ein“, nimmt die laut Google zu Nicaragua gehörenden Ländereien ein, errichtet ein Camp, holt die dort vorgefundene Flagge von Costa Rica ein und und hisst die Flagge des eigenen Landes.
Auch US Präsidenten vergessen Zugangscodes. Bill Clinton soll die Karte mit dem „nuklearen Code“ in seiner Amtszeit verloren haben.
…blöd, wenn man dazwischen gerät. Die Geschichte: Ein junger Mann im schönen Düsseldorf überlegte sich, wie er sein […]
Was macht man mit einer Waschmaschine, die nicht mehr waschen will? „Raus mit“ denken sich die meisten und […]
Sie ist wieder da, die Zeit, in welcher in den Firmen das Budget für das Folgejahr gemacht werden soll. Da wird von den „Team Leads“ und „Department Heads“ erwartet, alle Eventualitäten von 2011 in verschiedenen Projekten abzudecken. Und vor allem soll man heute schon wissen, wie teuer das Projekt wird, was man zur Lösung der Aufgabe an technischen Investmenst und Beratungskosten braucht, ohne dass man überhaupt weiss, wie die Aufgabe überhaupt zu lösen ist.
Was ist eigentlich ein Projekt? Geht es da nur um was Neues? Oder um die Lösung kleiner und grosser Probleme?
Seit Montag dieser Woche hat die Buchmesse in Frankfurt wieder ihre Pforten geöffnet – am Wochenende auch wieder für die breite Öffentlichkeit. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den „E-Books“, also den elektronischen Büchern. Die Diskussionen über das „Für und Wider“ solcher Geräte wird in der nächsten Zeit bestimmt nicht enden, weil es auch dort, wie bei vielen Dingen, kein „100%“ geben kann. Wichtiger ist, dass es trotz Internet und hunderten von Fernsehprogrammen immer noch Bücher gibt, egal ob gedruckt oder elektronisch. Und dies ist für eine Gesellschaft immens wichtig…
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ – Ein Aufruf zur Beendigung des Mitläufertums in allen Bereichen des Lebens
Sind es wirklich schon zwanzig Jahre her, als aus der „DDR“ und der „BRD“ die „Bundesreprublik Deutschland“ wurde? Eine lange Zeit, aber im Vergleich zur Zeit der Teilung, die nach dem unseligen zweiten Weltkrieg begann, eine kurze Zeit.
Ist es wirklich ein Grund zum Feiern? Ich denke: Auf jeden Fall.
Lese ich doch heute einen Bericht über einen Menschen, der viel im Leben bewegt hat, es zu etwas […]
Wieder eine Arbeitswoche (fast) zu Ende. Manche haben sie nach der Robinson methode (Warten auf Freitag) wieder erfolgreich absolviert, andere haben heute morgen noch rote Stresspünktchen am Hals bekommen, da der Bericht, der für diese Woche dem Chef versprochen war, immer noch nicht fertig ist.